Ich glaube, ich habe diesen Gedanken in den Lehrbüchern von Döbereiner einst gelesen.
Sinngemäß meinte er, dass etwa 2-3 Jahre nach dem Tod eines Familienangehörigen häufig ein Kind desselben Geschlechts in die Familie hinein geboren wird, um die durch den Tod entstandene Lücke der Familiensippe wieder zu füllen.
Ich kann diese These bestätigen.
Trotzdem werden auch Kinder geboren, ohne dass anscheinend im unmittelbaren Familienumfeld in den Jahren vorher jemand gestorben ist.
Das kommt vor. Wäre das nicht so, dann dürfte die Bevölkerungszahl der Menschheit nicht anwachsen.
Die Menschen, welche nach dem Tod eines Familienangehörigen in die Sippe wieder hinein geboren werden, haben eine übergeordnete Funktion für den Familienverband.
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Da Du meine Links auf das Anthrowiki als Werbung wertest, darfst Du Dir dann dies auch selbst in astrologix,etc suchen.
Beste Grüße MP
Bei Steiner hatte ich das ganz sicher nicht gelesen, was nicht bedeutet, dass der Gedanke nicht ursprünglich von ihm gekommen sein kann. Im Internet habe ich das auch nicht gelesen, kann natürlich sein, dass Du das mal irgendwo gepostet hast.
Der Berliner Arzt Wilhelm Fließ hat eine merkwürdige Beobachtung gemacht. 1428 Tage vor dem Tode einer Großmutter einer Familie wird ein Enkelkind geboren.
Merkwürdigerweise wird 1428 Tage nach dem Tode der Großmutter wiederum ein Enkelkind geboren, und ein Urenkel wird geboren 9996 Tage nach dem Tode der Großmutter.
Dividieren Sie 9996 durch 1428: Sie erhalten 7.
Das heißt, in einem Zeitraum, der das Siebenfache ist von dem Zeitraum zwischen der Enkelgeburt und dem Tode der Großmutter, wird ein Urenkel geboren.
Diese zusammengestellten Zahlen sind heute schon in überwältigender Menge vorhanden.
Da haben auch die Wesenheiten der höheren Hierarchien den «Fahrplan» bestimmt nach den Zahlenverhältnissen, welche die Statistik findet.
Man wird nicht immer bei diesen Berechnungen die Zahl 1428 erhalten, aber es ergibt sich doch in der Regel ein vielfaches von 28.
Daraus sind dann die heutigen Biorhythmen entstanden.
ja, es gibt schon erstaunlich Interdependenzen. Zum Beispiel die, dass Kinder in einer Familie an Tagen geboren werden die einer mathematisch-symmetrische Winkelbeziehungen zu den Eltern stehen. Diese Beobachtung konnte ich schon vor Jahren durch Zufall machen. Franz-Josef
www.fjs-astrologie.de Publikation Chiron Verlag "Würden und Schwächen in der Traditionellen Stundenastrologie"
Du darfst hier doch aufmerksam machen auf Deinen Text:
Zitat(..) Sind in einem Horoskopformular alle Familiengeburtstage von Vater, Mutter und Kinder eingetragen, ermittelt ein Suchprogramm, ob die eingetragenen Geburtstage winkelsymmetrische Verbindungen untereinander aufweisen. In mehr als 98% aller bisher untersuchten Familien ergeben sich winkelsymmetrische Verbindungen aller Familienmitglieder. Dieses Aufgehen der Symmetrien, wenn alle Familienmitglieder winkelsymmetrisch miteinander verbunden sind, nenne ich Gleichung, SONNENGLEICHUNG. (..)
Vermutlich soll dieser Begriff den in der Hamburger Schule verwendeten Begriff der Sonnengleichung umschreiben.
Eine Sonnengleichung liegt vor, wenn sämtliche Radixsonnen von solchen Personen, die in einem bestimmten Verhätnis zueinander stehen, wie Familienmitglieder, Sport- oder Arbeitsteams, Reisegruppen usw., durch Achsen und Halbsummen im Sinne der Lehre der Hamburger Schule miteinander verbunden sind.
Die Sonnen aller Familienmitglieder (Vater, Mutter, Kinder, wenn sie denn vollzählig sind) formen sich zu Planetenbilder. Orbis 1°30´, nicht Radius. Sind Uhrzeiten unbekannt nimmt man 12h. Teiler maximal 8. Ganz selten Teiler 16. Je kleiner der Teiler desto eindrücklicher die Sonnengleichung. Ich nannte diese Vorgehensweise Sonnengleichung, weil sie den Geburtssonnen der beteiligten Person entsprechen.
Franz-Josef
www.fjs-astrologie.de Publikation Chiron Verlag "Würden und Schwächen in der Traditionellen Stundenastrologie"
ZitatKann man das an einem konkreten Beispiel illustrieren?
Der Gedanke an sich ist ja recht interessant.
Ach was?
Die Sonnengleichung ist übrigens von der Hamburger Schule entwickelt und auch so bezeichnet worden. Man könnte den Eindruck gewinnen, es sei eine Findung von Franz-Josef.
Ich bin unterwegs und kann keine Grafik generieren, aber es geht auch so; z.B.:
In einer Familie liegt die Sonne des Vaters auf 20° Stier, die der Mutter auf 10° Wassermann, die des Kindes auf 0° Widder. Hier geht die Sonnengleichung auf, denn die Halbsumme der Elternsonnen ist von der Sonne des Kindes besetzt, und die drei Sonnen formen ein Planetenbild.
Angenommen, zwei Freunde wollen etwas unternehmen, und ihre Sonnen befänden sich auf denselben Positionen wie im Beispiel oben. Finden die beiden nun einen Dritten, der sich anschließt, und dessen Sonne steht auf 17° Krebs, dann bilden diese drei Sonnen kein Planetenbild, die Sonnengleichung geht nicht auf.
Die beiden ersten suchen sich einen neuen MItreisenden, etwa mit dem Sonnenstand des Kindes oben, oder aber einen weiteren, vierten, Partner, dessen Sonnenstand beispielsweise auf 13° Steinbock liegt. Die beiden neuen Sonnen bilden nun eine Halbsumme, deren Achse mit derjenigen der beiden ersten Sonnen in Stier und Wassermann identisch ist. Dieses Planenbild, das aus 4 Sonnen besteht, die je zwei Halbsummen mit einer gemeinsamen Halbsummenachse af 0° Widder bilden, läßt die Sonnengleichung wieder aufgehen.
Nehme ich den Sonnenstand meiner Eltern, dann befindet sich in der Halbsumme der beiden Geburtstage der Sonnenstand meiner Schwester und in der Summe mein Geburtstag.
Heinz Schlaghecke aus der Hamburger Schule hat die Sonnengleichung einer Familie aufgestellt, die nicht aufging und ihn zur Prognose der Geburt eines weiteren Kindes veranlaßt hat, dessen Sonne dann, na klar, das zuvor unvollständige Planetenbild ergänzte und die Sonnengleichung aufgehen ließ.
Wenn ich nun die vier Geburtstage, sprich die Sonnenstände meiner Herkunftsfamilie nehme, dann steht in der Halbsumme dieser vier der Sonnenstand meines Enkelkindes und in der Summe der Sonnenstand meiner Ex, also der Oma des Enkelkindes.
Zitat von Johann im Beitrag #16Danke, jetzt blicke ich durch.
Ich komme aus einer vierköpfigen Familie.
Nehme ich den Sonnenstand meiner Eltern, dann befindet sich in der Halbsumme der beiden Geburtstage der Sonnenstand meiner Schwester und in der Summe mein Geburtstag.
Erstaunlich.
Johann
Gerne, Johann.
Und danke für das Feedback mit einer neuerlichen Bestätigung der Triftigkeit der Sonnengleichung, auch ohne prognostische Hilfe von H. Schlaghecke.
Trifft es denn zu, daß in deiner Familie dann eine gewisse, wohl auch über das übliche Maß hinusgehende Harmonie besteht?
Zitat von Johann im Beitrag #18Wenn ich nun die vier Geburtstage, sprich die Sonnenstände meiner Herkunftsfamilie nehme, dann steht in der Halbsumme dieser vier der Sonnenstand meines Enkelkindes und in der Summe der Sonnenstand meiner Ex, also der Oma des Enkelkindes.
Interessantes Thema.
Man kann das natürlich auch in die Vergangenheit zurückverfolgen zu den Großeltern, Urgroßeltern, Ur-Urgroßeltern . . . und nachsehen, ob es 'Ausreißer' aus diesem euren Planetenbild gibt, und in welchem Verhältnis die dann zur Familien(-Harmonie ?) gestanden haben, und/oder ob sie neue Planetenbild-Harmonien begründen konnten oder sich in die Sonnengleichungen anderer Familien haben einbinden können.
Nun, ich habe die Sonnengleichung (nach meiner Lesart) völlig ohne Hamburger Schule entwickelt. Die Gründe wie ich darauf kam hatte ich bereits in einem Thread dargelegt. Wenn in der HS ebenso ein gleichnamiger Begriff existiert, dann vermutlich mit einer völligen anderen Absicht.
Wer will kann die Daten von Vater und Mutter sowie Brüder und Schwester in den 360°-Kreis eintragen und schauen, ob alle Mitglieder durch ein Planetenbild miteinander verbunden sind. Das ist alles. Teiler 2, 4, 8 sollten genügen, dazu ein Orbis 1°30´.
Hier habe ich eine besonders eindrucksvolle Darstellung einer Familie deren einzelne Geburtstage ich in den 360°-Kreis eingetragen habe. siehe man sich nur die Geburtstage an die die Sonnenstände ergeben kommt man nicht auf die Idee, dass hier eine Symmetrie verborgen ist.
Aber das ist noch nicht alles. Dahinter steckt noch viel mehr! Denkt einfach mal darüber nach.
Das ist tatsächlich eine wirkliche Familie. Dies ist nur eine grafische Darstellung eines Sachverhaltes mit dem man eine Menge anfangen kann.
und sind Vater und Mutter, der Rest sind Söhne und Töchter. Wer will kann andere Symbole verwenden.
Gruß, Franz-Josef
www.fjs-astrologie.de Publikation Chiron Verlag "Würden und Schwächen in der Traditionellen Stundenastrologie"
Hallo Franz-Josef, im Gegensatz zu Dir werden bei Schlaghecke (Hamburger Schule) nur die Sonnen verwendet und sonst nichts, dehalb spricht man ja von Sonnengleichung.
Ich selbst habe einige aufgestellt und das Ganze bestätigt gefunden, der Widderpunkt hat da als einziger Punkt Zusatz Faktor geholfen.
Du verwendest ja die anderen Planten mit und es ist schön zu sehen, das dies äußert sinnvoll sein kann.
Meines Wissen hat da noch keiner außer Dir spezielle Untersuchungen veröffentlicht (was leider nix heißt).
die Idee den WiD-Punkt zu verwenden, kam mir auch erst später. Aber meist brauchte ich ihn nicht. Denn wenn eine Gleichung nicht aufgeht, dann hat das ganz spezielle Gründe. Danke für Deine Ausführungen!
Gruß, Franz-Josef
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