Wo würdet ihr Elektromagnetismus, speziell das Phänomen elektromagnetisches Feld astrologisch verorten?
Es ist als die Kraft definiert, die die 'Grenze' aller Substanz bildet, auf Mikroebene verhindert, dass man zB in einen Festkörper hineinlangen kann, obwohl dieser, in atomarer Massgabe betrachtet, aus extrem wenig Materie besteht und aus sehr viel Dynamik/Ladung.
(Man kann sich auf Makroebene zum dynamischen E.m.Feld einen Elektromotor ansehen, oder das Magnetfeld der Erde, zur elektrostatischen Feldern Gewitterwolken, die Haare, die am rasch übergezogenen Pulli kleben, die Entladungen, die man an Gegenständen verpasst kriegt usw.)
Elektrik, Entladung/Depolarisation ist klar – . ein Feld – oder ? das Phänomen aus beidem = Materie (?? reicht das?)
Magnetismus alleine, also dessen Phänomen Anziehung/ Abstossung –? ? Es ist ja ziemlich absolut, wenn es auftritt, meines Wissens gibt es hier keinen neutralen Bereich. Elektromagnetismus - ist Magnetismus nicht a se ein Phänomen -gerichteter- Ladung?
Ladung an sich würde ich mit Potenz definieren , die ist mir wieder klar.
Ich weiss nicht, an welcher Stelle ich hier am Schlauch stehe, wahrscheinlich ist es ganz einfach, wie mit den Bäumen und dem Wald..
Saturn? Die Grenze, die Organisation (im Sinne von Ordnung) als zeitgewordener Uranus? Jupiter wg. synergetischem Effekt?
Messen kann man es ja problemlos, an der Substanz begreifen, und erfahren auch...
Und es hält ja quasi die Welt zusammen. Sicher gibts einen älteren oder nichttechnischen Begriff dafür, der vielleicht auch die astrologischen Definition vereinfachen würde. Der fällt mir aber auch nicht ein.
Nach Sheldrakes Horoskop ist es ziemlich klar, dass er quasi verdammt ist, sich funktional an Feld und Gestalt abzuarbeiten, in dem er mit Experimenten, im Nachvollzug forscht. Was mir neu war, ist sein methodistisches Elternhaus ( merci astrowiki!)
'Feld' an sich würde ich im Wassertrigon verorten, hatten wir hier schon mal hier, via wirkendes Feld in der Systemik (Familienaufstellungen, Hellinger)
Der Mesmer hat m.E. am Mond gearbeitet, am Od, Chi, Prana... und damit seinen Klienten abgenommen, was sie selbst hätten tun können, wäre Energiearbeit in Europa nicht ausschliesslich Sache von Esoterikern gewesen, wenn überhaupt. "Tierischer Magnetismus" mei, es fehlten vermutlich einfach die Begrifflichkeiten.
Die damalige Mode-Krankheit Hysterie hat auch heute noch die Symptome von Mo/Sa. Der verhinderte Fluss kommt organisch über (schwerste) Depressionen, Blockaden und das Gefühl der absoluten Isolation daher. Essen geht oft gar nicht mehr, alles was nähren könnte, fällt durch oder ist nicht erreichbar, es wird kein Sinn im Weiterleben gesehen.
Das fixe Kreuz ist dann insuffizient oder tut sich gar nicht erst auf - Ursache von Mo/Sa oder einer IC/MC Krankheit?
Es kann gut sein, dass die Achse Stier- Skorpion der Magnetismus ist. Er wird in der Physik sogar wörtlich als 'quellenlos' definiert. Das Geschehen einer ständigen Entladung, Achse Sonne/Wassermann, würde ihn aufspannen.
Ich hab eine (laienverständliche) Physik-Seite dazu gefunden:
in der Hamburger Schule gibt es das Lexikon, Neufassung von R. Brummund, in dem zu vielen Stichworten die dazugehörigen Planetenkombinationen stehen. Es sind dann selbstverständlich auch die Transneptuner mit dabei. Für Elektrizität werden im Teil "Ereignis oder berufsbezogene Aussagen" drei Kombinationen erwähnt: So Ur Vu, Ma Ur und Ur Ze Allen ist der Uranus gemeinsam. Das würde ich auch so einschätzen.
Für Magnetismus steht da: Wi Ve Vu und So Ve. Das ist mir auf anhieb nicht so klar.
Ich würde da eher z.B. den Pluto/Skorpion mit dem Magnetismus verbinden. Da der Magnetismus durch bewegte Ladungen entsteht, könnte man den As in den Wassermann legen. Das erste Haus ist ein Analogon zum Widder/Mars, dem die kinetische Energie bzw. Bewegungsenergie zugeordnet werden kann. Bei gleich großen Häusern wäre dann das 10. Hauses im Skorpion. Das wäre die Bestimmung bzgl. dieser Häuseranordnung. Im Sinne dieser Hypothese wäre der Magnetismus die Bestimmung der Elektrizität.
vielleicht bringt es was, wenn man sich das Umfeld in den Begriffen der Naturphänomene ansieht. Zur Spiegelachse 0 Grad Widder - 0 Grad Waage korrespondieren jeweils 2 Tierkreiszeichen mit einander: Widder - Fische Stier - Wassermann Zwillinge - Steinbock Krebs - Schütze Löwe - Skorpion Jungfrau - Waage
Wenn man folgende Zuordnungen nehmen würde: Widder (Mars): kinetische Energie Fische (Neptun): potentielle Energie Stier (Stier Venus): Masse Wassermann (Uranus): Licht, Elektrizität Zwillinge (Zwillinge Merkur): Raummaß Steinbock (Saturn): Gravitation etc. so resultieren Gleichungen
Es gehören dann über die Korrespondenz Widder und Fische die kinetische Energie und die potentielle Energie in Form einer Gleichung zusammen. Die gegenüberliegenden Tierkreiszeichen Stier und Wassermann bringen Masse und Licht (geschwindigkeit) in eine Gleichung zusammen. Die Tierkreiszeichen Zwillinge und Steinbock bringen eine Entfernung und die Gravitation in einen Zusammenhang. etc.
die Hamburger Schule ist nicht meins, sie bringt mich auch nicht weiter im Verständnis.
Aber dieses Vorgehen ist eine sehr gute Idee, auch um die jeweilige Kraft weiter abzufragen:
ZitatDa der Magnetismus durch bewegte Ladungen entsteht, könnte man den As in den Wassermann legen. Das erste Haus ist ein Analogon zum Widder/Mars, dem die kinetische Energie bzw. Bewegungsenergie zugeordnet werden kann. Bei gleich großen Häusern wäre dann das 10. Hauses im Skorpion. Das wäre die Bestimmung bzgl. dieser Häuseranordnung. Im Sinne dieser Hypothese wäre der Magnetismus die Bestimmung der Elektrizität.
Und auch die Spiegelung über 0 Widder/Waage. Auch damit werde ich mich weiter beschäftigen, es hakt noch an einigen Punkten.
Saturn = Gravitation? Darin bin ich mir (noch) nicht sicher. Uranus ist Elektrizität im Sinne von Depolarisation, aber Licht ist bereits ein elektromagnetisches Phänomen, Welle, Strahlung, da hat die Zeit schon eingesetzt. Jupiter könnte Kohärenz sein im Verhältnis zu Mond = Fluss ...
Die Elektrizität wurde in Folge von Erstvermutungen dem Wassermann/Uranus zugeordnet. Dann legt man den Aszendenten des äqualen Hausersystems in den Wassermann. Für die ersten sechs Häuser erhält man folglicherweise die folgenden Häuser - Tierkreiszeichen Zuordnungen:
Wenn man nun erprobte Beschreibungen aus der Astrologie (teilweise aus der MRL) nimmt, erhält man folgende Formulierungen.
1. Die Energiefreisetzung (1. Haus ) der Elektrizität läuft über Entpolarisieren (Wassermann) ab. Bzw.: Das Entpolarisieren geschieht im Milieu der starken Energie. Bzw.: Eine Ladungbwegung ist mit Energieentwicklung verbunden.
2. Das Revier (2. Haus) der Elektrizität liegt im Vakuum (Fische) bzw. im Bestand der Instabilität. Nebenbei gesagt muß man dem Vakuum den Status der Instabilität geben.
3. Die Raumerfassung (3. Haus) der Elektrizität erfolgt in Begleitung kinetischer Energie (Widder).
4. Das Heim und die Herkunft (4. Haus) der Elektrizität liegt in der Materie (Stier).
5. Das Geschehen und Hervorbringen (5. Haus) der Elektrizität liegt in der Beweglichkeit im Raumes (Zwilling).
6. Die Bedingungsabhängigkeit (6. Haus) der Elektrizität hat eine chaotische Eigenständigkeit (Krebs). bzw.: Die Struktur der Elektrizität hat Eigenschaften der Potentialität. bzw.: Im Fluss der Elektrizität ist eine Struktur der Abhängigkeit von Bedingungen vorhanden.
Ich habe es auch genauso verstanden und hatte gestern versucht, auch den Elektromagnetismus mit dieser Methode im Tierkreis darzustellen.
Da sich das Bild, die Gegenwart von EM, an der Substanz zeigt, habe ich den Stier ins 7. Haus getan, was einen Skorpion AC ergibt für die Sache, um die es geht.
Unter dieser Vorraussetzung habe ich den EM über alle Achsen durchdekliniert.
Im Zwilling H8 läge die physikalische Formel bzw physischen Gesetzmässigkeiten dafür, was die EM strukturell im Raum fügen kann (Schütze H2)
Der Steinbock H3, die Zeitlichkeit, ergäbe die Grenzen ihrer Raumfunktion, für den noch ungestalten Krebs als amorphes Feld in der Fügung (H9)
Die Bestimmung des EM läge dann in Löwe H10, im Prozess des EM als Verausgabung der elektrischen (Wassermann H4) Kraft und ihrer Feldkräfte (H9)
In Jungfrau H11 würde als Umstand dieser Verausgabung das strukturell bindende des EM (Zwillinge H8) aufgehoben, also der magnetische Anteil, was zu ihrer Auflösung führen würde (Fische H 5).
Irgendwo zwischen H10 und H11 könnte man das Licht, Strahlung ansiedeln, ist ja ebenfalls EM.
Mit Waage H12 wäre dann der ausgeglichene Zustand erreicht, ein Nullpunkt, die EM- Feldlosigkeit, unter Freisetzung der ihr innewohnenden kinetischen Energie als Bedingung dafür (Widder H 6).
DAS wäre, auf gut deutsch, eine Ex- oder Implosion, die Vernichtung des Substantiellen im 4. Quadranten. Vielleicht sogar e = mc².
Und nun dachte ich gestern und denke ich heute, dass hier irgendwas nicht stimmt.
Evtl. der Ausgangspunkt, dass das Bild der EM evtl. der Schütze repräsentieren könnte, also Schütze in H 7 gehört, weil EM evtl an sich schon als Synthese zu betrachten ist, als ein Gefüge von Kraftvektoren quasi.
(Leider ist das hier ähnlich mondneptuisch geraten wie gestern )
Ihr versucht hier ein quantitatives und nur real messbares Phänomen (Elektromagnetismus) auf eine qualitative Ordnung (Zeitqualität und dessen Fügung, was ja lebendiges Wachstum/Erwachen bzw. dessen Verhinderung beschreibt) auszudehnen.
Auch ein Blitz ist wissenschaftlich betrachtet ein elektrisches Phänomen. Astrologisch betrachtet entsteht er dann, wenn der Neptun zum Mars wird, heißt als reine Energie (ohne organisches Wachstum) aufscheint - dies geschieht nur dann, wenn der Uranus ausgefallen ist und folglich zu einer "Lichterscheinung" in Zick-zack-Form werden muß. (Bd.13 S. 296)
ZitatIhr versucht hier ein quantitatives und nur real messbares Phänomen (Elektromagnetismus) auf eine qualitative Ordnung (Zeitqualität und dessen Fügung, was ja lebendiges Wachstum/Erwachen bzw. dessen Verhinderung beschreibt) auszudehnen.
Ja klar, sehr scharf beobachtet :)
Bloss, weil etwas messbar ist, bedeutet das kein 'nur' und ist als Teil des Phänomens Teil der Welt, des Wandels und der Lebendigkeit.
(Bittschön!! nicht schon wieder religiösen Beton in eine einfache Analyse kippen. Danke!)
Meßbar ist immer nur der erste Quadrant - und die Physik bewegt sich auch NUR hier. Es ist eindeutig ein materialistisches Weltbild - und ihr versucht dieses Weltbild auf die Astrologie auszudehnen. Ich bleib dabei!!!
Edit: Leben, also zweiter Quadrant, läßt sich nicht messen!!!
Theresa, ich weiss. Und das sei Dir auch unbenommen und herzlich gegönnt. Wenn ich hier dann bitte weiter meinem astrologischen Ketzertum frönen dürfte
Den 1. Fehler hatte ich ja schon selbst gefunden: Wenn ich EM als Abbild wirkender Kräfte, als Begriffsmodell betrachte, kann er nur im 3. Quadranten angesiedelt sein. Entweder mundan- häusertechnisch oder über die entsprechenden Planeten (D’accord?) Waage DC fällt hier schon mal aus, da es damit zu einem Widder AC käme, der für die ungerichtete Energie steht, und damit die Sache verfehlt.
Hier nun Das Spiel mit Schütze am DC:
EM als Bild eines Kraftgefüges von Binde- Löse- Graviations- und Fliesskräften, ergo Synthese = Schütze in 7 – ergibt einen Zwillinge- AC: Die Sache, um die es geht, ist eine energetische Raumfunktion.
H8 Steinbock/H2 Krebs: Die Zeitlichkeit bestimmt die Grenzen des EM, ist Strukturvorgabe für das ungestalte, amorphe Feld.
(Finde ich schon mal sehr erhellend für das Phänomen „Feld“, worüber der EM ja entdeckt wurde bzw. dingfest gemacht, literal)
H9 Wassermann/H3 Löwe: Der Prozess EM ‚läuft‘ mittels Depolarisation von Ladungsdifferenzen, hier ist EM als Prozess funktional und messbar.
Und: Ist an dieser Stelle EM eine Synthese aus Zeit und prozessierender (Ab-)Spaltung, Aufhebung? Hier liegt schon ein Hinweis vor, dass der Spaltungs- bzw. Depolarisationsprozess à se virtuell sein könnte, ihr ‚Strom’ ein gedankliches Modell.
MC Fische/IC Jungfrau: In der Auflösung der EM Prozesse liegt die Bedeutung! Ihr Wesen/ihre Grundlage ist die Veränderlichkeit.
H11 Waage/H5 Widder: Ihr Ursprung: Im Ausgleich einer EM- Stase wird schlagartig Energie frei. Hier findet sich die Licht(-strahlung) und die statische Entladung
H12 Skorpion/H6 Stier: Hier findet sich die Induktion, das Wirbelfeld, das die Elektronen in seiner Bahn hält (in eine ‚stehende‘ Welle fasst, in Wirbelstrom, nicht polarisiert), das statische EM Feld.
Das Modell ist nicht sicher nicht vollständig (v.a. H12), vielleicht sogar fehlerhaft, erscheint mir aber nun stimmiger als mit Skorpion AC.
Korrekturen in der Sache – sehr gerne! Ich bin nämlich eine physikalische Wildsau, möchte die Kraft EM aber trotzdem astrologisch darstellen können (zwengs weiteren Fragen, die sich -mir- dazu auftun.)
Das bis hierhin geschriebene ist so schrecklich erquicklich intelligent, daß ich nicht wegsehen kann, obwohl mein Kopf davon brummt. Hätte ich mich hierbei nicht an den Polsprung erinnert, den die Erde gegenwärtig vollführt (und wahrscheinlich nicht abschließen will, weil er so pedantisch beobachtet wird), wäre das für mich bloße Physik, in der ich immer eine 5 hatte, also Probleme anderer Leute. Doch auch die sind so launig verfaßt, daß ich wenigstens dabei sein will und gleich im Eröffnungsbeitrag fiel mir dies auf: "Ladung an sich würde ich mit Potenz definieren , die ist mir wieder klar."
Da hatte ich komischerweise eher den Jupiter im Sinn, als noch nicht von Saturn begrenzte 'potentielle' ausdehnungsfreudige Kraft, die vom Magnetismus aus 2<=>8 angereichert wird und frei nach W. Neuss immer einen Orgasmus haben will. "Kennzeichnend für die elektromagnetische Wechselwirkung ist, dass sie eine große (prinzipiell unendliche) Reichweite hat und gleichzeitig absättigbar ist..." (Wiki) Unendlich wird gern mit ewig (Neptun) verwechselt. Wenn ich das mit meinem Viertelverstand nachvollziehen kann, ist Saturn die "Hülle", die Ladungen davon abhält, ohne einen höheren/uranischen Impuls Übersprünge zu machen. Scheiße, ich habe wirklich keine Ahnung, aber Spaß machts trotzdem. Ich gucke weiter zu.
nach einiger Weile des Überlegens zum reinen Elektromagnetismus. Einerseits gibt es Elektrizität für sich und Magnetismus für sich. Elektromagnetismus ist der Magnetismus der aufgrund Elektrizität hervorgerufen wird. Es gibt auch Magnetismus, der nicht von Elektrizität hervorgerufen wird. So müßte man sich die Häuserbelegung im Tierkreis für die Elektrizität ansehen: Z.B. As bzw, 1. Haus im Wassermann. Und der Magnetismus des Elektromagnetismus wäre dann ein resultierendes "untergeordnetes" Naturphänomen. Als zusätzliche Aufgabe würde die Frage auftauchen, wo der Magnetismus für sich genommen und im allgemeinen Sinne, und nicht nur als Anhängsel der Elektrizität, auftaucht. Es gibt ja auch z.B. Permanentmagnete, die wie ich es sehe, nicht aus Elektrizität resultieren. Des weiteren gibt es Elektrizität, die durch die Bewegung magnetischer Felder hervorgerufen wird. Hier wäre die Elektrizität eine Folgeerscheinung und Anhängsel des Magnetismus und müßte genau genommen Magnetoelektrizität genannt werden.
Jupiter stimmt m. E. hier sicher als Definition der theoretisch unendlichen Ausdehungsfreudigkeit, sind ja auch beides joviale Adjektive :) – wenns um elektro- und magnetostatische Felder geht. Sie sind quasi ungebremst selbstzufrieden, solange sich nichts ändert an den Bedingungen ( Jungfrau- Merkur)
Die ‚Absättigung‘ bezieht sich doch auf die Umgebung,, also es gibt dann keine magnetische oder elektrische Wirkung ausserhalb des statischen Feldes, bis sich etwas darin ändert, zeitlich, räumlich dynamisch – und die Stase kippt.
(Hab ich das, in Deinem Sinne, richtig begriffen?)
Ja, und der Saturn bringt die Zeitlichkeit, die ‚Hülle‘ des Schalenmodells ist ja auch ein EM Effekt, eine Grenze aller Materie auf ihrem Zeit-Weg. Ohne Zeit wäre flöge Materie in augenblicklicher Zerstrahlung in sich zusammen, oder die gebundene Energie darin auseinander, wie mans nimmt – es wäre ihre Vernichtung, weil Zeit Raum bedingt und umgekehrt.
Ich hab auch Schwierigkeiten beim physikalischen Denken, es sind ja alles Modelle und wenn da mehr als 1,5 interferieren, habe ich schon Mühe, das zweite oder gar dritte drin zu erkennen. Deshalb bin ich ja hier
Hallo Norbertsco,
Ja, was Du ansprichst, wäre das von Elisabeth vermutete fixe Kreuz. Bindekraft/ Magnetismus hie (Achse 2/8), Lösungskraft/Elektrizität da (5/11).
Die Wechselwirkung(en) im Tierkreis zu orten wäre das Thema. Ich hab mir auch schon gedacht - evtl ist EM von jeder Achse die Mitte - was es halt nicht geben kann in der polaren Welt
Es gibt meines Wissens keine Elektrizität ohne Feld, wie immer man es auch nennen mag. „Wirkung auf die Materie“ könnte man auch sagen.
Magnetismus ist auch bei einem Dauermagneten die Folge gerichteter Ladung, genauer: materiell geordneter Polarität. Im Magneten wird er ‚hergestellt‘, technisch, oder vom Erdmagnetfeld (z.B. beim Ferromineral Magnetit - überhaupt konnte man die Polverschiebungen der Erde, ,Sprünge’ waren es wohl nie – erst nachweisen, in dem man im erstarrten Lavagestein konservierte Polrichtungen in eisenhaltigem Gestein identifizieren und zeitlich zuordnen konnte).
Nur in einem lebendigen Organismus pulsen die EM Effekte, ist der Auf- und Abbau von Feldern vielfältig, kohärent, selbstregulierend... jupiterisch? (Der Globus, der Heimatpanet Erde macht es bildlich, im Grunde das All, wie stabil oder stabilisierend EM Kräfte ineinander wirken.)
Die Wirkung jedes Dauermagneten erschöpft sich mit der Zeit, sonst gäbe es das perpetuum mobile. Wie jede Materie erliegt er zunehmender Entropie. Das kann man experimentiell beschleunigen – wenn Du auf einen Kühlschrankmagneten mit dem Hammer draufhaust, ihn kochst oder einfrierst, musst Du ihn hinterher neu magnetisieren, weil er bei ungerichteter Energiezufuhr die Ordnung seiner Ladungsstruktur = seinen Magnetismus verliert.
Was den Magnetismus, isoliert gesehen, tierkreistechnisch wieder mal in Richtung Saturn -> Pluto sich neigen lässt: Er steht und fällt mit der (materiell gefügten) Strukur, ist Ergebnis geordneter Kraftvektoren. Auch das ‚Ansteckende‘ daran - ein Magnet kann andere Elemente, v.a. Eisen (Marselement) magnetisieren, die Richtung der Energie in schwarz/weiss; plus/minus ausrichten - man kennt ja die polarisierte wie polarisierende Energie von Mars/Pluto ausserhalb physikalischer Effekte.
Zur Güte: Wenn sich jetzt jemand denkt, rutsch mir den Buckel runter mit dem Rumgedrösel der Felder und Kräfte –– gerne. Auch, wenn nicht alles dasteht (das wär ein kleines, wirres bis halbgares Buch) - ich lerne viel über den Tierkreis beim Ventilieren des Themas, evtl gehts auch anderen so.
Der Magnet ist ein Pluto-Neptun (in Gestalt eines Obergurus/Meisteraufstellers/Dr. Dr. Prof. Blend) - die Eisenstäbchen (So-Ma) sind seine Anhänger, die in blindem Glauben (Mo-Ju) auf sein Geschwafel und Getue so lange hereinfallen, bis die Hoffnung in Enttäuschung (Ur-Pl) umschlägt - das löst subjektiv ungute Gefühle (Mo-Sa) aus, fördert aber die Individuation (So-Ur) und führt in weniger dichte Gefilde (Me-Ne)....
Der Tierkreis wäre (für mich) irrelevant, wenn ich ihn nicht als Hologramm ansehen könnte, in dem ich das Ganze in jedem Teil darin widergespiegelt finden könnte. Ich war auch erst mit dem Punkt des mundan fixen Kreuzes ‚zufrieden‘. Die IC/MC Achse, die ja räumlich auf ihrer Mitte steht, wäre die zeitliche Ordnung (Sa) der Lebenskraft (Mo) und fertig.
Nun ist es aber so, dass die Feldkräfte (EM Wechselwirkungen) in der Materie sich alles andere als symmetrisch verhalten. Im Mikrokosmos gehts anders zu als in den Makrostrukturen, dazu braucht man sich nur mal durchs Thema googeln. Gemeinsam ist ihnen, dass es gegen (im Sinne von annäherungsweise) etwas geht, eine Grenze, die aber nicht erreicht wird. In der Nähe dieser Grenze formen die Messpunkte eine wachsende oder schwindende ‚Kurve‘, werden schnell so klein oder gross, dass sie nur noch theoretisch zu erfassen sind.
Eventuell bildet dieser ‚Rand’ den Begriff des Feldes. Und dieser müsste ebenfalls astrologisch zu definieren sein.
(Ich bleib dran– jetzt kommt erstmal die grobstoffliche Sonntagessensvorbereitung)
Die Achsen auf den fixen Zeichen. Uranus auf 3,.. Steinbock, Sams DC, Neptun auf 24,44 Schütze, da steht Franklins Sonn/Jupiter in Opp. Und wer weiß, vielleicht muß man dem schwarzen Loch, also GZ auf 22 Schütze auch noch Aufmerksmakeit schenken, GSP Sonne-Uranus. Das nannte ich ja einmal den "brennenden Dornbusch", also die "Feuererfahrung":
Danke für diesen für mich überraschenden Transfer der Physik in die Wechselzonen menschlicher Aggregatzustände, liebe Theresa. Das führt zwar ein wenig aus der Übersicht (die ich ohnehin nicht halten kann), aber Deine freie Übersetzung physikalischer Wirkkräfte in den Bereich sozialer Interaktion zwischen Menschen auf der Suche, hilflos verloren im Bannstrahl eines Ausrichters am Gegenpol, das macht mir die Physik richtig sympathisch.
Das Thema hier ist der Elektromagnetismus und sein Feld als messbare Größe bewegter Ladungen. Ladungen haben, übertragen auf das Menschliche, etwa die Funktion von Erwartungen und Hoffnung auf Lohn und Gewinn oder auch Angst vor dem Nichteintreffen des Erhofften, gespeist aus der Nimmersattheit eines Pluto, der Veränderung zum Schlechten nicht mag und zum Erhalt oder Ausdehnung der erwünschten Masse subtil oder auch weniger, zu manipulieren versucht um den Tod seines niederen Selbst erfolgreich abwehren zu können. Ich lasse hier nur meinen inneren Staren aufsteigen. Alltagsmetaphysik zum Sonntagsfrühstück...
Magnetismus zwingt zum Bleiben, der ins Weiche ziehenden Stiervenuskraft. Der Uranus grinst; Liebt sie mich, liebt sie mich nicht...und schon entsteht ein Feld veränderlicher...ja, keine Ahnung...es bewegt sich schon wieder. Ich springe wohl zuviel.
Ich sehe nichts in dieser Verortungs- und Bestimmungssuche von sam, was fundamentalistisch angegriffen werden muß oder auch nur kann. Geht eigentlich auch garnicht, weil es profund und leicht daherkommt und keine Postulate aufstellt.
Der Elektromagnet kann...muß aber nicht. Eine Gabe der Uranus/Pluto-Generation
Zitat Sam19: Ohne Zeit wäre flöge Materie in augenblicklicher Zerstrahlung in sich zusammen, oder die gebundene Energie darin auseinander, wie mans nimmt – es wäre ihre Vernichtung, weil Zeit Raum bedingt und umgekehrt.
Das ist die Frage, ob es tatsächlich so ist - allgemein denkt man so.
Wenn Zeitloses einbricht, dann heben sich nur die Formen der Erscheinung auf (WTC - 9/11-Ve/UR) - es gibt ja immer noch einen Geist, den Beobachter/Forscher, der das Ereignis wahrnimmt (also Zeit und Raum hat), auch bei einer Atomexplosion, so er nicht zu den Opfern gehört.
Aber selbst das könnte er überleben....Wenn Materie unendlich wandelbare Energie ist, dann bekommt er nach seinem "Tod" wohl einen neuen Film vorgespielt.
Die Inder meinen die Zeit entstünde durch Einschränkung der Ewigkeit und Raum durch Einschränkung der Alldurchdringung.
Das ist geschmeidig, das Eröffnungshoroskop mit dem Zwilling dahinten drin in 12, und der Mond- Venus Opposition aka Frage-Mond vs. Spitze 12-in-3-Venus. Und jetzt ist mir auch die Freude an dem Thema klar klar: mein r-Jupiter steht auf Spitze 12.
Hab mich gerade bei Wiki schlau gemacht - Benjamin Franklin hatte ein Bergwerksherz und war ein echter Universalist.
ZitatFranklin gilt als Erfinder der Glasharmonika, des flexiblen Harnkatheters, einer frühen Form der Schwimmflossen und der Bifokalbrille.
(Donnerwetter :)
Hallo Christoph!
Zum Menscheln des EM: ich denke, die Ladungen sind in den Anlagen festgeschrieben, wie bei den Elementen auch. Was zieht mich an, stösst mich ab, was ist mir egal – dürfte sich auf der Achse 1/7 pp. wiederfinden. Wozu natürlich die Erwartungen, Hoffnungen, Ängste gehören. Man braucht eigentlich nur um sich - ins eigene Leben- blicken, um zu erkennen, welchem Feld man erlegen ist oder was man in ihm entstehen liess.
Es kann aber halt ein Wasserstoff-Atom schlecht wählen, lieber die Ladung eines Siliziums zu haben... oder was grad mit welchen Valenzen vorbeikommt.
Einen technischen E-Magneten kann man natürlich einfach ausknipsen Die Ionen geraten dann einfach ins nächstbeste oder nächstkleinere Kraftfeld, gebunden sind sie in jedem Fall. Es ist das Schicksal der Materie, des Bewusstlosen.
Da kann Ur/Pl effektiv zum Glücksfall werden, die plötzlich saftlose Spule zum Deus ex machina.
Unsere Generation kennt das, z.B. ist die Aversion gegen -ismen aller Art wie die Verfangenheit darin ein echtes Zeitkind. Die einen wollten und wollen die jeweils anderen dringendst 'aufklären', aus der Täuschung heben (1.-> 3. Qu.), anstatt einfach das eigene Ding zu leben (4. -> 2. Qu.).