#1 | Frage zu Eklipsen31.03.2019 07:42 (zuletzt bearbeitet: 31.03.2019 07:42)
Klaus
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gelöscht
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Hallo, bei einer SO- Eklipse kann die Differenz zwischen der exakten SO-MO-Konjunktion und dem Moment der maximalen Verfinsterung gut und gern um die 15 Minuten betragen. Meist sind's so um die 5-7 Minuten. Was natürlich recht unterschiedliche Ergebnisse erbringen kann. Ich habe i.d.R. immer den exakten Konjunktionswert vorgezogen, hab aber unlängst einige Exempel auf dem Schirm gehabt, die mich haben zweifeln lassen. ? Grüße, Klaus
Ich selbst arbeite ja nicht explizit mit Finsternissen, weil ich beobachtet habe, daß sie sich nur vor Ort auswirken, wenn also die Finsternis am Ort des Horoskopes selbst beobachtbar ist / war; und das erscheint mir - zusammen mit der Gefahr alle anderen Konstellationen des Zeitpunktes zu ignorieren und somit zuviel Gewicht auf die Finsternis zu legen - in Aussagekraft und -sicherheit doch etwas dürftig.
Wo stand denn der Mondknoten bzw. dessen Achse speziell bei den Exempeln, vielleicht gibt Dir das Antworten.
Zitat von Jan Martin im Beitrag #2Ich selbst arbeite ja nicht explizit mit Finsternissen, weil ich beobachtet habe, daß sie sich nur vor Ort auswirken, wenn also die Finsternis am Ort des Horoskopes selbst beobachtbar ist / war; und das erscheint mir - zusammen mit der Gefahr alle anderen Konstellationen des Zeitpunktes zu ignorieren und somit zuviel Gewicht auf die Finster
michael roscher hat seinerzeit eine zutreffende prognose zum irakkrieg gemacht. der krieg hat dort stattgefunden, -richtig. auswirkungen hat das aber auf die ganze welt gehabt. l.g. jens
Dank für die Beiträge. Ich hab mich mal umgeschaut im Netz - da gibt's ja reichlich Horoskope von Eklipsen. Und alle - gleich ob SoFis oder MoFis - waren punktgenau auf die exakte Konjunktion bzw. Opposition der Lichter berechnet. Das verschafft mir natürlich keine Begründung, aber ich denke (oder hoffe) ja nicht, dass da bedenkenlos verfahren wird - dass man das nur so hält weil's alle anderen so halten. Ich seh es wie Jens - Eklipsen sind weltweit wirksam - sie entwickeln ihre besondere Intensität aber in der Tat oft dort wo sie sichtbar werden.
Das Bild vom 20.07.'44 schau ich mir noch einmal an. Ich wollte schon immer eine astrologische Begründung dafür haben, dass das Attentat nicht gelingen konnte. Vielleicht kann man mit Bernds neuem Verfahren da arbeiten?
Da vom 20.07.44 die Rede war - da beträgt die Differenz in der tat nur wenige Sekunden:
IC auf 17:32 Skorpion - kein Wunder, dass mich die sache immer wieder interessiert hat - ist bogenminutenexakt mein Sonnenstand. - Davon abgesehen eh der "Schicksalsgrad" des Landes. JU aus acht am AC - gut für wen- schlecht für wen? Der AC im exakten Spiegel auf A.H.s Sonne.
Zitat von Klaus im Beitrag #5Ich seh es wie Jens - Eklipsen sind weltweit wirksam - sie entwickeln ihre besondere Intensität aber in der Tat oft dort wo sie sichtbar werden.
Ja, das paßt zum Verhalten von Eklipsen, die ja sozusagen eine Spur (der Verwüstung) auf der Erde hinterlassen, indem sich der jeweilige Schatten über Teile der Erde und große Entfernungen hinstreckt.
Eine Eklipse wirkt allein deswegen weltweit, weil es sich um eine SO-MO-Konj. bzw. Opposition handelt. Zu fragen ist, ob die Intensität im Schattenbereich grundsätzlich zunimmt. Vermutlich ja - aber auch da hängt vieles ab davon, welche sensitiven Punkte, Z.B. in Staatshoroskopen und sonstigen mundanen Bildern tangiert sind. Ich glaube allerdings, dass eine Eklipse für den Schattenbereich von länger anhaltender Wirkung ist.
Wohl kaum jemand wird bestreiten wollen, dass die Eklipse vom Juli 1945, die der Zündung der ersten A-Bombe um wenige Tage vorrausging, im Zusammenhang mit dem Geschehen steht - auch auf Hiroshima ist natürlich zu verweisen. Die Eklipse - der Kernschatten liegt weitab von Los Alamos wie auch von Hiroshima:
Zitat von Klaus im Beitrag #7Wohl kaum jemand wird bestreiten wollen, dass die Eklipse vom Juli 1945, die der Zündung der ersten A-Bombe um wenige Tage vorrausging, im Zusammenhang mit dem Geschehen steht - auch auf Hiroshima ist natürlich zu verweisen.
Dann werd' ich mich mal erbarmen Aber ernsthaft, wenn eine Finsternis im Zusammenhang steht mit entsprechenden Aspekten zwischen Sonne und Mond - und wir für diese Aspekte Orben verwenden - dann mag ich Ereignisse Tage vorher oder nachher nicht mehr auf so exklusive Weise in Verbindung bringen mit der Finsternis, sondern schaue auf andere Konstellationen. Das Gesamtbild ist für mich maßgeblich ...
Zitat von Klaus im Beitrag #7aber auch da hängt vieles ab davon, welche sensitiven Punkte, Z.B. in Staatshoroskopen und sonstigen mundanen Bildern tangiert sind.
Nicht zu vergessen wäre, daß sich Finsternisse auch auf persönlicher Ebene zeigen können. Unbeispielsweise letzten Juli, als wir diese durchaus beeindruckende Mondfinsternis hatten; das große Unheil ist jetzt nicht gerade über Deutschland hergefallen.
Ich habe darüber nachgedacht, daß Katastrophen und Untaten nonstop und überall auf diesem Planeten stattfinden. Also erstens gibt es soviele Finsternisse gar nicht und zweitens habe ich mir die Frage gestellt, wie es zu der astrologischen Tradition kommen konnte, daß Finsternisse gerne auf zeitlich entfernte Katastrophen und Untaten projiziert werden. Eine Antwort habe ich in all den Jahren nicht gefunden ...
Also, du misst schon etwas genauer lesen. Eklipsen finden in der Astrologie seit über 2000 Jahren Beachtung. Das werden ja wohl nicht alles Spinner gewesen sein? Dass Eklipsen zwingend Unglück erbringen, habe ich gar nicht behauptet. In jedem Jahr kommt es mehrfach zu Eklipsen. Und natürlich erbringen diese nicht regelmäßig Katastrophen. Es lohnt aber, sehr wohl einen Blick darauf zu richten mit der Frage, inwieweit da Bezüge zu individuellen oder mundanen Horoskopen vorliegen. Eine Eklipse, die z.B. präzise auf die Horoskopachse fällt, wird selten ohne durchgreifende Wirkung sein. Kann man natürlich auch in Abrede stellen - wie alles was nicht Transitis ist...
Beide Zeitpunkte wirken, NM und maximale Verfinsterung (der NM erschien mir häufiger auffällig), besonders deutlich z.B. bei der Houston-Überflutung der USA-SoFi vom 21.08.2017 als damals quasi stehendes Hurrikanzentrum (NM) vs. Flutberg (Max.). Finsternisse wirken vor allem im Verfinsterungsbereich und besonders stark im Kernschatten (abhängig von verschiedenen Faktoren) aber auch gemäß ihrer astrologischen ACG Linien weltweit, Finsternisse über den 4 Weltpunkten und über die Pole haben besonderen weltweiten Bezug.
Sie können bei besonderen Konstellationen und Einbindungen in Langsamläuferzyklen über Jahrhunderte (Kommunismus-SoFi 1818, Urkapitalismus-SoFi 06.11.1771 (setzte sich mit mittigem Uranus-Neptun-Pluto-Erdtrigon mit Drachen auf Mitte Skorpion seitdem ins Machtzentrum jedes neuen jährlichen Gesellschaftsherrschafts-Quartalscombin der Waage- und Steinbock-Ingresse der Sonne, die Massenmedien und Kollektivmacht-SoFi 26.04.1892, die u.a. Chinafortschritts- und Neue Seidenstraßen-SoFi 20.05.1966 - 2104, die WWW-Finsternis 11.07.1991 mit stärkstem Gamma bis 2313 etc. und evtl. bis Jahrtausende siehe die neototalitäre revierstarke Islam-Urspungs SoFi 01.08.566 wirken. Oft wird die Akutwirkung nach 1 Jahr abgemildert und geht meist in die Nachwirkung über, doch die Schöpfungen während dieses Jahres überdauern meist.
Sie sind unzweifelhaft die stärksten sich ins Leben von gradmäßig Betroffenen aufdrängende astrologischen Faktoren und werden von vielen aufgrund der unterschwelligen kosmischen Traumatisierung der Sicherheitserschütterung verdrängt bzw. verleugnet.
Das entdeckt man natürlich nur wenn man wagt zu forschen (siehe die offenbahrenden Geschichtsforschungen von Jayne oder Meridian, dessen Buch über die Finsternispfade "Predictive Power of Eclipse Paths" ist das wesentliche Buch zur Finsternisforschung und zählt die meisten Finsternismechanismen auf). Auch quasi alle besonderen Ereignisse während eines halben Jahres haben Bezug zur letzten Finsternisaison.
Ich habe bspw. noch keinen größeren Bombenanschlag ohne Finsternisauslösung (ACG-Bezug, Transit- und Tageshoroskopaufösung) gefunden. In folgendem längerem Text habe ich mal die Finsternisforschung zusammengefasst: www.werner-held.de/pdf/finsternis.pdf.
Zitat von Klaus im Beitrag #5Und alle - gleich ob SoFis oder MoFis - waren punktgenau auf die exakte Konjunktion bzw. Opposition der Lichter berechnet. Das verschafft mir natürlich keine Begründung, aber ich denke (oder hoffe) ja nicht, dass da bedenkenlos verfahren wird - dass man das nur so hält weil's alle anderen so halten. Ich seh es wie Jens - Eklipsen sind weltweit wirksam - sie entwickeln ihre besondere Intensität aber in der Tat oft dort wo sie sichtbar werden.
Das Bild vom 20.07.'44 schau ich mir noch einmal an. Ich wollte schon immer eine astrologische Begründung dafür haben, dass das Attentat nicht gelingen konnte. Vielleicht kann man mit Bernds neuem Verfahren da arbeiten?
Hallo Klaus, klar werden die FInsternisse punktgenau so gerechnet. Man nimmt was die Astronomen zu bieten haben.
In der Astro-Geographie projektiert man ja Horoskop auf den Äquator, heißt ein Kartenbild enthält genau das Gleiche wie das zugrunde liegende Horoskop. Die Stände sind durch die Projektion natürlich leicht verschieden, der Schiefe der Ekliptik und der Breite der Faktoren auf ihr, geschuldet.
Das Rätsel warum der Hauptzweck des Attentats verfehlt wurde muss auch im Sofi-Horoskop und dem Attentashoroskop zu finden sein.
In der Tat ist es so:
Ich setze in die SO-FI die von mir gefunden Faktoren WM und WA ein. WM und WA sind die Punkte die man bekommt, wenn man das Horoskp für die Welt rechnet , nämlich auf 0° Länge und Breite.
Sie zeigen was das Horoskop für die Welt bedeutet.
P:17 32 r/ r / -2.19 Ein Angriff im Krieg auf der Welt / -1.37 bringt allgemeine Enttäuschung.
/ -1.22 Der Angriff findet im Wirkbereich der SOFI statt. / -1.22 Vasallen führen ihn aus / -1.17 um eine Wende herbeizuführen.
/ -1.15 In Übereinstimmung -1.12 der Gedanken / -0.55 möchte man Frieden bringen / -0.47 durch ein Attentat -0.41 das allerdings mißlingt. (()
/ -0.37 An Schaden / -0.36 wird gedacht 0.00 1/ 1 in dieser Zeit / 0.18 und kronische Zustände.
/ 0.53 Aber eine glücklich Entwicklung / 1.01 geschieht für alle plötzlich. (+-,MC =glückliche Veränderung im Verborgenen)
/ 1.13 Der Übergriff 1.18 des Widerstandes / 1.50 mit Leidenschaft geführt / 1.59 bringt Aufregung für die Führung / 1.59 und das Volk / 2.04 und letztlich Befreiung.
Das das Attentat keine Chance hat zeigt die Achse des WM:
Weltmeridian= Weltbedeutung WM= MC/ =/ Das mißglückte Attentat.
Die Karte auf die Wofsschanze, Teiler24
Wir sehen reichlich um den MC
Also scheinen Finsternisse für einen Ort zu funktionieren.
hallo Bernd, Wieder mal Zeit und Anlass - u.a.- den WM näher ins Auge zu fassen. Der ist hier sehr deutlich. Ich finde deine Begründungen stichhaltig! Und beeindruckend auch die Darstellung im "Mikrobereich". Da wird mal wieder einiges zu entdecken sein.
Zitat von glomph im Beitrag #11WM= MC/ =/ Das mißglückte Attentat.
Hallo Bernd, die ganzen Projektionen nutzen nichts, wenn man weder die Eklipse noch das Attentat selbst in Bezug zu A.H.s Horoskop ansieht, denn es sind ja vier Personen getötet und weitere neun schwer verletzt worden. Also muß man schauen, wieso A.H. nicht.
Und da zeigt sich, daß AC Konjunktion Jupiter auf A.H.s Sonne spiegelt. Nimmt noch einen MC von 1° Löwe an, und das tut Klaus, wenn ich mich recht entsinne, so hat das doppeltes Gewicht. Zudem ist er in der 1° Direktion auf 29 Löwe.
Wenn jemand sein Ziel nicht erreicht ist es ein Fehlschlag. Gut der war hier teuer, außer den Attentatsopfern kommen ja noch die erwischten Verschwörer dazu.
Die Geburtszeit bei A. Hitler ist umstritten. Viele Korrekturversuche hab ich schon gesehen, alle verschieden.
Fast so schön wie die Versuche mit der Kanzlerin.
Ein kurzer Blick ins Netz fördert zwar 18.30 zu tage, aber es gibt Abweichungen.
Zenit 11/1933, zitiert B.R. BJA gleich "von einem Herrn, der mit Hitlers Schwägerin vertraut ist", 7/1938 (Der Herausgeber von BJA, 4/1932, korrigiert auf 18:17 Uhr. Sabische Symbole Nr.462 gibt 18:14 PM) (Claudia von Schierstedt bestätigte am 6/1989 die Daten an LMR aus der Archivrecherche. Österreich hatte damals den Geburtszeitpunkt nicht in der Urkunde, aber Heinz Noesselt, ein Mitarbeiter von "Zenit", fragte im Pfarrhaus, da die Kirche eine Mitteilung über die Geburt und Taufe aufbewahrte und die Informationen in Zenit 11/1933, S. 431 veröffentlichte. Hitler wurde am 20. April 1889 6 1/2 am Abend in der Salzburger Vorstadt 219, Branau, geboren." Am 22. Mai 2015 fand Sy Scholfield Geburtsurkunden online, darunter die Original-Tauf-/Geburtsurkunde aus dem Pfarrhaus Braunau mit Angabe der Geburt am 20. April 1889 "6½ Abends" (6:30 Uhr abends) und der Taufe am 22. April unter "3¼" (15:15 Uhr) sowie die Geburtsanzeige. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
Ich hab mein Geoprogramm in Minutenschritten von 18:00 LMT bis 19:00 LMT durchlaufen lassen und dabei den Führerbunker /Berlin gekuckt, weil er hier Selbstmord verübt haben soll, auch dies ist nicht wirklich gesichert.
Und zwar, wann da / durchläuft, so um 18.11 LMT gabs was.
Anmerkung, bis auf ,, MC und AS sind alle anderen Faktoren stummgeschaltet, wegen der besseren Übersicht .
18.11 LMT für die Wolfsschanze , kein Treffer. Mit der Geburtszeit stirbt Hitler hier nicht
Mit der üblichen Geburtszeit von 18:30 LMT auch nicht.
in deinem ersten Beitrag erwähnst du nichts über eine Explosion, auch nicht Tote und Verletzte, und das finde ich, gehörte dazu.
Und die "Datensammlung" zu A.H kenne ich.
Hier das 8. Septar A.H.s mit der angenommenen Geburtszeit von 19:20 Uhr.
Das ist spiegelpunktident mit der Eklipse. Zudem die oben erwähnten Radixauslösungen, und bei Sonne-Jupiter ist meist das Dasein geschützt.
Und hier noch ein Vergleich Radix mit Septar 9, das gleich nach dem Tod fällig wird.
Mit Saturn-Uranus - Speigelpunkt Sonne ist der Schuß gekennzeichnet. Transitär steht am 30.4.1945 Saturn im Quadrat zum AC, dies alles im Bereich eines GSP von Sonne-Uranus, das "Reißen der Bewußtseinsdecke" respektive Kurzschlußhandlung.
Vielleicht noch ein Beispiel für die Uhrzeit:
Seine Mutter starb am 21.12.1907, da war er in der 1° Direktion auf 13,5 Skorpion, dies im Quadrat zu Saturn, der gleichzeitig rhythmisch überlaufen wird und von Jupiter transitiert wird.
Die 1° Direktion convers steht auf 6,11 Waage, das ist der AC von Septar 9 und das MC von Septar 10, und als Saturn den Punkt transitiert, bringt er sich um.
Wie wichtig die Mutter für ihn war, sieht man am Septar 10, als Radix
Saturn-Pluto auf der Achse, Transit Uranus, zudem MC auf 6:41 Waage, Tranist Saturn, außerdem ist rhythmisch fast der NM erreicht, der auf den Uranus spiegelt.
Das läßt vermuten, daß er den Tod er Mutter nie verwunden hat, und für sie "in den Krieg zieht".
Denn der Auftrag der Mutter bei Sonne-Mond-Uranus lautet: Kind halte dich rein und stürze den Vater, in A.H.s Fall ist es gleich das Vaterland. Beim Einmarsch in Österreich stand er Mars auf 0,13° Stier.
Nun, ich beharre nicht auf der Uhrzeit, und vermutlich bräuchte es noch einer Feinkorrektur, so abwegig aber ist sie nicht.
Zitat von Jan Martin im Beitrag #8Ich habe darüber nachgedacht, daß Katastrophen und Untaten nonstop und überall auf diesem Planeten stattfinden. Also erstens gibt es soviele Finsternisse gar nicht und zweitens habe ich mir die Frage gestellt, wie es zu der astrologischen Tradition kommen konnte, daß Finsternisse gerne auf zeitlich entfernte Katastrophen und Untaten projiziert werden. Eine Antwort habe ich in all den Jahren nicht gefunden ...
Komisch, ... nur noch mal 'ne Nacht 'drübergeschlafen, und jetzt hab' ich die Antwort!
VIelleicht sind www.sonnenverlauf.de und www.mondverlauf.de ganz nützlich; oben in der Karte stehen aufklickbar die Hinweise zu Finsternissen, und der Referenzmarker läßt sich überallhin auf der Welt verschieben ...