Vielleicht hat der eine oder andere Lust auf ein Rätsel?
Kein Ereignis, sondern eine Person, männlich. Generell: was mag er beruflich tun? Konkreter-und m.E. hier wichtiger: Worüber mag er publizieren? Das letzte Buch ist eben erst erschienen und könnte auch den Astrologen interessieren. Das eigene, unten abgebildete Horoskop hat der Autor selbst ins Buch gesetzt - es handelt sich aber nicht um einen Astrotitel. (Zur Astrologie besteht da eine Art wohlwollende Distanz.)
dieses skorpionische Schwergewicht begibt sich (nach Verbund) von der Lichtung des Waldes in das Dunkel, um dort etwas aufzudecken, um dann in einer in einer blühenden Landschaft ( Venus-Saturn) aufzutauchen.
Zentral sind Pluto-Jupiter-Merkur, da hat er Dinge zu dechiffrieren ( Legierungen), die nicht zusammen gehören.
Ich hab da etwas im Auge, warte aber zunächst auf deine Antwort.
Hallo Elisabeth, Dank für die Rückmeldung. Tatsächlich begibt er sich ins Dunkel - ob danach die Landschaften erblühen, sei dahingestellt. Mit Sicherheit aber ist dies nicht grundlegend falsch, denn das "Erblühen" ist zumindest die Erwartungshaltung des Nativen. Keine Frage - der Skorpion hat abwechselnd zu chiffrieren und zu dechiffrieren. (Bin ja auch Skorpion - habe mich in der Pubertät mit Chiffrierungen befasst. Möglicherweise "im Auftrag" des Vaters, der im II.Weltkrieg als Funker eine der nunmehr schon legendären Enigma-Chiffriermaschinen zu betätigen hatte. - AC Krebs mit Pluto in Haus eins, AC-Grad vermutlich identisch mit dem meinigen.) Grüße, Klaus
Hallo Elisabth, die Metapher wurde als eine solche verstanden! Die "Landschaften" sind solche des seelischen Daseins. Er macht kenntlich,was er nach Sichtung des Dunkels "therapeutisch" nutzen kann. Grüße, Klaus
Hallo Elisabeth, also, klarer Fall: Psychotherapie. - Möglicherweise auch mitsamt Sozialzwängen. Und den Fallbeispielen zufolge, die sich in seinem Buch finden, handelt es sich zumindest in teilen um "Ausgegrenzte". Bleibt nur noch festzustellen, was da der Kern - beser vielleicht: der Hintergrund des Ganzen ist. Grüße, Klaus
Ich geselle mich auch dazu, obowhl ja schon viel heraußen istl Ich denke, er ist als Orientierer angelegt, was er ja offensichtlich auch tut. Alledings dürften es Programme sein, die er den anderen hineindrückt. und mit Merkur Pluto noch dazu im Sinne einer Fremdidentität. Die starke 1. Haus Besetzung deutet auf ein sehr durchsetzungsstarkes EGO hin. eigenltich hätte er einen Neptun zum Ursprung zu bringen, aus seinem Empfinden heraus. Ob er das wohl schafft?
Der Ac ist auf einem Me-Ur Grad, "zwischen 2 Stühlen", ich denke, da ist er hin und her gerissen zwischen 2 Positionen, die er ausfüllen will. Vielleicht zwischen Schreiben und thearpieren.
Zitat von Klaus im Beitrag #7und den Fallbeispielen zufolge, die sich in seinem Buch finden, handelt es sich zumindest in teilen um "Ausgegrenzte". Bleibt nur noch festzustellen, was da der Kern - beser vielleicht: der Hintergrund des Ganzen ist.
Mit Merkur/Pluto könnte es um soziale Zwänge gehen, mit MC=SA/AC um strukturelle Gewalt. Der MC auf einem ME-NE-Grad weist auf versagende Regelungsmechanismen hin; womöglich stellt er ein neues Therapieverfahren für besondere "Fälle" in seinen Fallbeispielen dar.
seine Anlage sind übergeordnete Modelle, Leitbilder, etwa philosophischer Art. Seine Gegenwart ist für ihn von gemeinschaftlichen Angelegenheiten bestimmt. Auch von sozialen Dienstbarkeiten übergeordneter Art, etwa im Sozialministerium. Sein Beitrag zum öffentlichen Diskurs ist gut formuliert, an seine Person gebunden, von Konzepten, Zwängen bestimmt. Er dürfte ziemlich mit Power daherkommen. Untätigkeit ist seiner nicht. Mit Sonne in eins blickt er manchmal die Zwänge nicht, in denen er steckt. Nicht zu vergessen, daß sein Erleben geprägt ist von einem Mars in 12. Hat einen guten Draht zu den ins Unbewußte verdrängten Aggressionen. Mag auch sein, daß er eigentlich seinen abwesenden Vater sucht. Viele Grüße Michael
Werte Foris, das erfordert eine längere Antwort - sie soll morgen kommen. Aber ihr seid nah dran. Sein Buch hat mir sehr zu denken gegeben - für mich ein Beleg dafür, dass der Astrologe der Psychotherapie nicht unbedingt die kalte Schulter zeigen sollte. Grüße, Klaus
Danke fürs Miträtseln, Also, ich glaube man kann nicht viel näher drankommen - summa summarum, fasst man die Beiträge zusammen, gelangt man doch recht nah an den Kern. (Man sieht es mir bitte nach, wenn ich nicht die Einzelbeiträge en detail hier anführe...)
Der Mann heißt Peter Teuschel (21.11.1959, Deggendorf, 7:15 MEZ), ist Facharzt für Psychiatrie und geht seit einigen Jahren der Frage nach, wie stark der Einfluss der "Ahnen" auf unser individuelles Dasein sein mag - ein Einfluss, der mehrheitlich wohl nicht zum Guten hin ausschlägt. Erst kürzlich erschienen: Sein Buch "Der Ahnen-Faktor". Die Frage: Welchen genetischen und epigenetischen Einfluss haben sie - die Ahnen? Er ist nicht der erste, der die Frage aufwirft - und stellt dies auch klar. Aber er wartet mit wirklich interessanten Fallbeispielen auf - die er gut präsentiert ujd diskutiert. Jedenfalls ein wichtiges Werk zur Mehrgenerationen-Perspektive. Er geht also weit zurück hinter den Elternhorizont, mitunter gar 4-5 Generationen. Er hat sein Horoskop eingebracht - spricht ein wenig darüber - findet sein Thema darin abgebildet. Man sieht aber, dass er nicht besonders tief in die Astrologie eingedrungen ist - was er auch gar nicht erst behauptet. Er ist keineswegs einer der üblichen Verächter der Astrologie - sieht sie aber eher, wie auch den Tarot, als Assoziationsinitiator - da scheint er ein wenig C.G.Jung zu folgen.
Ich finde das Thema jedenfalls sehr interssant. - Schade, dass wir die vom Autor genannten Fälle astrologisch nicht untersuchen können - Daten werden (begreiflicherweise) nicht gegeben, schon deswegen nicht, weil es sich wohl zumeist um Patienten handelt.
Nun, als Psychiater ist er Mediziner und hat einen streng wissenschaftlichen Anspruch, wie im Vorwort des Buches zu lesen ist. (Stichwort Epigenetik)
Was mich interessieren würde, ob an Hand der Fallbeispile feststellbar ist, ob sich das Leben der Menschen nach Erkenntnis verändert hat, ob da auch Medikation erfolgt ist.
Was also ist der Ahnenfaktor? Pluto-Merkur, - die Chiffre, inmitten des Lebens, Haus 5, kommend aus Haus 4, der Herkunft - Uranus dazu im Quadrat, wird da hin und hergegangen? Und Mars als Aggressor im Skorpion.
Also erstmal danke für das interessante Rätsel.Ich hätte auch ohne Vorwissen auf einen Psychologen getippt, "einen Orientierer im Sinne eines Programms", wie ich schrieb. Bei dem Buchhoroskop fällt auch die Spiegelopp. von Sa-Pluto auf, der "versunkene Konkurs". könnte wohl in den Ahnen liegen.Auch die sonne ist ja letztlich vom Saturn beherrscht, von einem Sa-Pl.
Ja, auch Pluto-Saturn und Saturn-Uranus im Spiegel, wobei die Spiegelpunkte dem Individuum oft schwer zugänglich sind.
Der Pluto-Saturn weist doch aber sehr auf das Archaische hin, bezieht man mit ein, daß es sich um die Ägyptische Gefangenschaft samt Moses dreht.
Das heißt aber dann auch, daß es nicht die "Urstrumpftante" war, die einem was in die "Gene" gelegt hat, sondern daß einfach in der Menschheitsgesschichte Inhalte weitergegeben werden, was ja nicht so abwegig sit, wenn man bedenkt, daß die 10 Gebote aus dem A.T. stammen und unsere Rechtssprechung danach aussgerichtet ist.
Der Autor ist auch "Mobbingspezialist", da geht es durchaus um die Ausgegrenzten und Isolierten.
___________________________________________________________________ Software etc. astroprozessor.eu -> Heimat des Glomph und des astrologischen Lexikons Noch eine Baustelle: www.Sonnenwende-online.eu --> enthält AstroGeo
Ups, hätte nicht gedacht, dass ich da über die Buchlektüre hinaus so vieles an Ergänzendem erfahre. Mich interessiert natürlich vor allem auch, was da an Inhalten kollektiv/national über die Generationen hinweg transportiert wird. Danke, Klaus
Ich sollte vielleicht noch nachtragen, dass der Autor wohltuenderweise die gebotenen Aussagegrenzen im Auge halten kann. Zum einen behauptet er nicht, dass ein jeder eine dicke Hypothek an Ahnen-Last im Nacken habe. Ebensowenig wird behauptet, dass sich der Schlüssel zu den existenziellen Krisen grundsätzlich in der Vergangeheit finden würde. Zum anderen heißt es nicht, dass die Bewusstwerdung der Last der Ahnen diese mühelos aus der Welt schaffen könne.
Zu erforschen bliebe, welche Kausalmechanismen da am Werke sind - wie es komme, dass nach zwei, drei Generationen gerade dieser und nicht jener aufs Neue in analoger Weise gefordert ist, zum Opfer werden kann. - Ein wirklich lesenwertes Buch - auch deshalb, weil der Autor einen Überblick verschafft über die in der Literatur bereits geleisteten Deutungen.
Du sagst "Mich interessiert natürlich vor allem auch, was da an Inhalten kollektiv/national über die Generationen hinweg transportiert wird."
Laut Rhythmenlehre wird das Unerlöste der Ahnen in Form von Vorstellungen und Gefühlen über die Generationen hinweg weitergereicht. Die von den Ahnen falschen Gefühle und Vorstellungen (weil deren Krempel und für das eigene Leben heutzutage ungeeignet bis zerstörerisch). Diese falschen Gefühle und Vorstellungen versuchen das Empfinden, also letzendlich die individuelle Wahrnehmung zu vernebeln, um anstelle dessen eine fremd gesteuerte (verzerrte) Wahrnehmung stattfinden zu lassen. Um im Sinne der Ahnen wahr zu nehmen und zu handeln.
Es scheint so zu sein, als wir heute Lebenden stellvertretend das Unerlöste unserer Ahnen erlösen sollen. Das Verdrängte und Liegengelassene soll ja immer „böse“ in Erscheinung treten, folglich der Mars im Skorpion und das noch in 12. Da ist man geneigt zurück bis zur französischen Revolution zu gehen (da Mars in 12 = Königsmörder) und dort den Ursprung der übertragen Information zu suchen, die so viele Schäden angerichtet haben. Passend auch die Erscheinung des Buches. Zu einer Zeit, in der das Thema wieder aktueller denn je ist und wir die Folgen volle Breitseite abbekommen (Sozialismus). Ich denke es geht also um die Inhalte des Sozialismus und seiner Erscheinungsformen (Terror Paris, Sylvsternacht Köln usw) bzw wie das Böse in Erscheinung tritt. Wohlmöglich gedacht als eine orientierungshilfe für spätere Zeiten?!
Das ist das schwache Vaterbild, zumal hier ohnedies auch Mars-Uranus gegben ist. Das weiß man ganz ohne Therapie Und er hat sicher Rückenprobleme.
Zudem hat er Sonne-Mars, d.i. eine verloren gegangene "Königskonkurrenz", vermutlich des Vaters. Konsquenterweise steht der Herr von 4, dem väterlichen Milieu, auch "hinten drin", Neptun-Mond.
Bei der Buchpräsentation war er rhythmisch auf 7 Löwe GSP Saturn-MK, hierzu im Quadrat sein Radix Neptun.
Keiner wird einfach so Psychiater, die tragen alle selbst ein Geschichte mit sich herum, wie wir alle.