zwischen astrologischen Strukturelementen und Zahlen gibt es Zuordnungen. In der MRL (Münchner Rhythmenlehre) von Herrn Wolfgang Döbereiner wird z.B. die Zahl 4 dem Steinbock bzw. dessen Herrscher Saturn zugeordnet. Die Zahl 9 wird dem Widder bzw. seinem Herrscher Mars nahe gesetzt. Die Zahl 49 setzt sich aus 4 und 9 zusammen. Für die Zahl 94 gilt das ebenso. Das ist eine astrologische nebeneinander Anordnung von Zahlen. Es gibt weitere Verfahren, um aus astrologischen Einzelzahlen eine neue "Zahl" bzw. ein "Zeichen" zu konstruieren. Ein einfaches Addieren oder einfaches Vermultiplizieren gehört nicht zu den astrologisch in erster Linie relevanten Operationen. Wenn man nun konkret werden will und ein Horoskop haben möchte, in dem Zahlen zum Horoskop gehören, so kann man die Horoskope der Lottoziehungen nehmen.
Im Lotto 6 aus 49 kam in den letzten 5 Ziehungen jeweils die Zahl 49 zum Vorschein.
Lotto am Mittwoch 02.08.2017: 49 wurde als fünfte Zahl gezogen Lotto am Samstag 05.08.2017: 49 wurde als erste Zahl gezogen Lotto am Mittwoch 09.08.2017: 49 wurde als sechste Zahl gezogen Lotto am Samstag 12.08.2017: 49 als vierte Zahl gezogen Lotto am Mittwoch 16.08.2017: 49 wurde als sechste Zahl gezogen
Das Horoskop der Lottoziehung am Samstag am 12.08.2017 um 19 Uhr 26 in Saarbrücken.
Daß aus 49 Zahlen in 5 Ziehungen hintereinander jeweils die gleiche Zahl gezogen wird, ist aus statistischen Gleichverteilungsargumenten äußerst selten. Lotto am Samstag wird in Saabrücken im Rahmen der ARD durchgeführt. Lotto am Mittwoch in Frankfurt beim ZDF. Die räumliche Unterschiedenheit zwischen Frankfurt und Saarbrücken ist nur für einige astrologische Argumente relevant, für einige andere Kriterien wiederum nicht.
Die Zahl 49 liest man am Mars Saturn im Horoskop ab. Mars Saturn kann hervorgehoben sein, weil Mars und Saturn klassische Aspekte zueinander haben oder in einer Spiegelung zueinander stehen. Mars Saturn taucht auch in der Halbsumme von Mars und Saturn auf. In der MRL gibt es GSP (Gruppenschicksalspunkte). Ein Gruppenschicksalspunkt ist eine Gradzahl im Tierkreis, der die Charakteristik bestimmter Planetenkonstellationen hat. Der GSP für Mars Saturn liegt bei 17,5 Grad Steinbock. Es gibt weitere Mars Saturn GSP. Nun steht der Pluto bei allen 5 Ziehungen sehr dicht bei 17,5 Grad Steinbock. Es reicht aber nicht aus, daß ein Planet auf einer Zahl steht, sodaß diese bei einer Ziehung erscheint. Das ist lediglich eine der Grundvoraussetzungen. Die Zahl muß auch in Raum und Zeit erscheinungsfähig sein. Damit diese Bedingung erfüllt ist, muß der die Zahl beinhaltende Anzeiger (Planet) über sein zugehöriges Tierkreiszeichen auch wirkungsmächtig sein. Das wiederum liest man an den Hausspitzen ab, die im betrachteten Tierkreiszeichen stehen. Zu den Hausspitzen, die der Wirkungshervorhebung zugeordnet werden, gehören insbesondere die Spitzen des 10. und 11. Hauses.
wenn man die Dauer Lottoziehung mit den laufenden Horoskopkomponenten korreliert, so bewegt sich der MC mal gerade um 1 Grad weiter in den 4 Minuten. Das ist zu wenig, um besonders viel zu sehen. Man braucht sowas wie eine Mikro-Astrologie bei den Auslösungen, um mehr zu sehen.
In der MRL bewegen sich die Rhythmen zwischen einigen Monaten pro Haus oder einigen Jahren pro Haus. Es werden Solare benutzt, die auf der Wiederkehr der Sonne an ihrem Radixpunkt basieren. Wenn man nun die Wiederkehr des Aszendenten oder des MC an seine Radixstellung zu Grunde legt, so hat man einen Horoskopumlauf pro Tag. Das sind dann folglich 2 Stunden pro Haus.
In der MRL ist es typisch und selbstverständlich, daß man ein größeres Rhythmussystem von einigen Jahren pro Haus und ein kleineres Rhythmussystem von einigen Monaten pro Haus benutzt. Wie kommt man nun konsequenterweise vom Rhythmus z.B. 7 Jahre pro Haus zu dem kleineren Rhythmus von 7 Monate pro Haus? Das sind auch 84 Jahre pro Horoskopumlauf im großen Rhythmus und 7 Jahre pro Horoskopumlauf im kleineren Rhythmus. Zwischen dem großen Rhythmus und dem kleinen Rhythmus liegt ein Faktor bzw. eine Multiplikation mit der Zahl 12. Diese Vervielfachung mit 12 wurde von Herrn Döbereiner als grundlegend betrachtet.
Dann geht man zunächst zu den Tageshoroskopen. Diese sind auch von Herrn Döbereiner oft benutzt worden. Leider ist das in seinen Büchern nicht so umfangreich behandelt worden. Bei einem Tageshoroskop hat man einen Rhythmus von 1 Tag pro Horoskopumlauf. Das sind auch 2 Stunden pro Haus. Wenn man nun diese normalen Tagesrhythmen um einen Faktor 12 verkleinert, so gelangt man zu Rhythmen von: 2 Stunden (120 Minuten) pro Horoskopumlauf bzw. 120 Minuten/12 Häuser pro Haus. 120 Minuten/12 Häuser sind auch 10 Minuten pro Haus. Bei einer durchschnittlichen Hausgröße von 30 Grad ergeben sich daraus auch 10 Minuten/30 Grad = 0,33 Minuten pro Grad. Da sind wir dann schon im Sekundenbereich. 0,33 Minuten pro Grad sind 20 Sekunden pro Grad. Das sind dann auch 3 Grad pro Minute. Damit kann man schon was anfangen. Damit fängt man schon schnelle Abläufe mit einem rhythmischen Vorgehen ein.
Letztendlich muß man im typischen Übergang zu den Normalrhythmen der MRL auch noch den Zusammmenhang der Tierkreisqualität mit in die Mikrorhythmen einbringen. Das ist z.B. die Zahl 7 für den Mond, die Zahl 11 für den Uranus, die Zahl 4 für den Saturn und so weiter.
dieser Beitrag ist als Fortsetzung von Betrachtungen im Kapitel "Spielwiese" im thread Döbereiner-Kalender geschrieben worden. Inhaltlich gehört er aber aber zum Thema "Zahlen in der Astrologie". Deswegen ist er hier nochmal angeführt.
Es ist von grundlegender Bedeutung, ob man das Zahlensystem von der "Null" oder von der "Eins" aus anfängt zu denken.
Die "Eins": etwas Existierendes; etwas, das in der Realität als Einheit vorkommt
Die "Null": das "nicht - vorhanden - sein"; das "nihilo"
Wenn man das Zahlensystem von der "Null" aus denkt, so wäre die "Eins" nur die erste Wiederholung von "Etwas", was als "Vorgang" oder als "Einheit einer Handlung oder eines Geschehens" bereits vorhanden ist. Dieses Geschehen wäre das Erzeugen aus der "Null". Damit würde der "Eins" sowohl die "Null" als auch der Vorgang des Erzeugens aus der Null vorausgehen. Dann wäre die "Eins" nur ein Bestandteil der Vielheit der anderen ganzen Zahlen; ein "primus inter pares". Und die "Zwei" würde durch ein Wiederholen des ersten Vorganges entstehen.
Wenn man aber, ausgehend von der Vielfalt (d.h. den großen Zahlen), bei der "Eins" stehen bleibt und nicht bis zur "Null" zurückdenkt, dann ist die "Eins" das erste Prinzip. Ausgehend von der "Eins" als erstes Prinzip, kann ich nur durch Verdoppeln oder Aufteilen der "Eins" zu weiteren Schlußfolgerungen gelangen. Damit sind das Vervielfachen und das Aufteilen zwei spiegelbildliche Prozesse mit der "Eins" als Symetriezentrum.
Ob die "Null" oder die "Eins" in der Realität den Vorzug erhält, könnte man beantworten, wenn man bedenkt, ob die "Null" (das Nichts) real existenzfähig ist. Ich würde sagen, daß die "Null" real nicht existenzfähig ist.
Nun ist es aber in der praktizierten Mathematik absolut notwendig, die "Null" zu benutzen. Und sei es nur, daß man die "Null" als Ergebnis einer Bilanzsumme erhält, deren Einzelglieder sich insgesamt vollständig kompensieren. Die Mathematik ist aber ein idealisiertes System im Denkvorgang; sie ist nicht Realität. (Daß der Denkvorgang selber eine reale Basis hat, macht den Inhalt des Denkens deswegen nicht auch real)
Im Hinblick auf einen allerersten Anfang wäre es so:
Sollte es die "Null" sein, so gäbe es ein "creatio ex nihilo".
Sollte es die "Eins" sein, so gäbe es eine Entwicklung der Vielfalt aus der Einheit.
Die eine Frage ist, welche dieser beiden Möglichkeiten es ist. Die andere Frage ist, warum es passiert ist.
ZitatOb die "Null" oder die "Eins" in der Realität den Vorzug erhält, könnte man beantworten, wenn man bedenkt, ob die "Null" (das Nichts) real existenzfähig ist. Ich würde sagen, daß die "Null" real nicht existenzfähig ist.
Ich denke, allein dadurch, dass die Null in der Mathematik gebraucht wird, existiert sie, ist also ‚real existenzfähig‘.
Die Mathematik an sich ist ja auch real existenzfähig, ein Kind Plutos, das kristallinste vielleicht.
Deshalb würde ich auch die Frage nach der Null und der Eins, also welches das erstes Prinzip sei, eher im Skorpion verorten als an den Rändern des 12. Hauses. Für die Schöpfung selbst spielt es doch keine Rolle, wie die Mathematik (oder die Kenntnis des Menschen darüber) sie zu begreifen oder zu definieren sucht.
Die Null wurde erst relativ spät in die Mathematik eingeführt. Man brauchte sie, um bestimmte mathematische Zusammenhänge bearbeiten und erklären zu können, die ohne die Null nicht genügend konsistent waren. Nun ist die Frage, ob der Gebrauch von Mathematik die darin verwendeten Elemente in die Realität befördern. Ich würde sagen, daß die Mathematik ein Vorstellungsgebäude bzw. ein konstruiertes System ist. Daß es möglichst in sich widerspruchsfrei ist, wird angestrebt. Wenn Mathematik eine konstruierte Vorstellung ist, dann gehört es in den Vorstellungsquadranten (der MRL). Darin befinden sich die Tierkreiszeichen Waage, Skorpion und Schütze. Und der 3. Quadrant liegt dem 1. Quadrant mit Widder, Stier und Zwillinge gegenüber. Der erste Quadrant ist die Realität mit Energie (Widder), Materie (Stier) und Raum (Zwillinge). So würde ich sagen, daß der 3. Quadrant den 1. Quadrant zur Existenz herausfordert. Genauso wie es umgekehrt ist: der erste Quadrant fordert die Aktivität des 3. Quadranten in die Aktivität bzw. Gegenwärtigkeit hinein.
ein Teil eines Beitrages in einem anderem thread gehört im thread mit dieser Überschrift. Deswegen kopiere ich den ganzen Beitrag auch hier hinein. Insbesondere ist am Erstbeitrag in diesem thread zu sehen, wie man praktisch gesehen einer astrologischen Systematik näher kommt. Dort wird am Beispiel mit der Zahl 49 gezeigt wie man durch "herausprobieren" der astrologischen Stelle näher kommt, die Lottozahlen anzeigt. Die Zahl 49 wurde innerhalb von nur 14 Tagen 5 mal beim Lotto gezogen.
mit:
Zitat von Jens Prien im Beitrag #15als wir gemerkt haben , wir liegen zwar oft richtig aber dank der niedrigen quoten hat das nicht geklappt.
hast Du es auf den Punkt gebracht, was beim praktischen Wetten auftaucht.
Um es vereinfacht darzustellen: Wenn man bei 10 Fußballspielen vom Typ Bayern München gegen Untertupfing immer auf Bayern wettet wird man wohl 8 oder 9 mal richtig liegen. Da kann man dann stolz sagen, daß man in 8 oder 9 Fällen von 10 Fällen richtig vorhergesagt hat. Das ist gewinnmäßig aber uninteressant, wenn nicht sogar ein Verlustgeschäft.
Die Aufgabenstellung lautet auch für das astrologische Vorgehen: Da sind 10 Fußballspiele. Wie kann ich das Spiel selektiv heraussuchen, bei dem der Underdog Untertupfing gegen Bayer gewinnt. Das heißt, nur die Spiele zu bewetten, die gegen die Erwartung ausgehen. Wenn man im zu hohen Ausmaß Spiele bewettet, bei dem man "vorhersagt", daß der Favorit gewinnt, dann gewinne ich nichts, sondern langfristig verliere ich dann. Astrologisch bedeutet das: man muß nicht nur den Gewinner sehen, sondern auch, daß gegen die vorher statistisch ermittelte Wahrscheinlichkeit gewonnen wird. Was ist nun die "statistisch ermittelte Hauptwahrscheinlichkeit" im astrologischen Sinne? Das ist der Saturn und das MC. Die gegen die "statistische Haupt-Wahrscheinlichkeit" praktisch zutreffendenden Ergebnisse sind an einer anderen Horoskopstelle zu finden. Der Herausforderer im sportlichen Sinne ist wohl die Waage Venus und das 7. Haus. Der "Underdog", dem nur Nebenausläufer der Wahrscheinlichkeitsverteilung zugeordnet werden, ist aber was anderes. Um es noch anders zu sagen: der Herausforderer ist noch lange nicht der Underdog.
Beispiel: Ich habe ein weiteres mal im 11er Toto alle 11 Spiele richtig getippt. Es waren aber alles Favoritengewinne. Da lag dann der Geldgewinn dafür bei 30 €. Mehr als der Einsatz. Normalerweise liegt der Gewinn bei 11 Richtigen von 11 Spiele gesamt zwischen 500 und 5000 €. Dann hat es da aber auch einige Spiele gegeben, die unerwartete Resultate hatten.
Wie man an der vereinfachten Darstellung sieht, ist die Augabenstellung beim Wetten auf Sportergebnisse eine ganz andere als beim Wetten auf Zahlenlotto oder Roulette. Beim Zahlenlotto oder Roulette muß man, um es etwas astrologisch angehaucht zu sagen, das herausfiltern, was aus dem "kollektiv Verdeckten" in die Einzelerscheinung der allgemeinen Sichbarkeit hinausspringt. Es wird die Zahl gezogen, die vom Schicksals - TÜV als "in Ordnung" erachtet wird, in die Gestaltbildung ausgeworfen zu werden.
vielleicht kann man ja die astrologisch geographischen Koordinaten Deines Lieblingscasinos im Zusammenhang mit Deinem Horoskop bringen? Es könnte ja sein, daß das eine Casino besser für Dich ist als ein anderes Casino? Zumindest für einen bestimmten Zeitraum. Vielleicht bringt es ja was, den Zeitpunkt eines Gewinns, das Gewinnerhoroskop und den Gewinnort zusammen zu bringen?
hallo norbertsco, für lange fahrten nachts bin ich nicht mehr fit genug. deshalb bleibt das casino in kiel die einzige möglichkeit. da ich in den letzten zwei monaten kein glück mehr gehabt habe, werde ich mal die chaldäische reihe der planeten probieren. wenn jupiter im skorpion stehen würde , wäre es besser in den abendstunden. bei der spielweise nach der chaldäischen reihe wechselt man die zahlen während 75 minuten jeweils nach einem grad fortschritt der in etwa 5 min. und 35 sec. wechselt nach sonneuntergang. sonne und mond werden nicht gespielt wegen der doppelzahlen. es bleibt der mars mit summe 9 , die venus mit summe sechs, merkur mit 5 und saturn mit 8 und jupiter mit der quersumme von3. da braucht es keine intuition , man spielt einfach das schema ab. ohne paroli oder degressiv. hab das schon mal probiert mit wecselndem erfolg , aber immerhin mit erfolg. man kann das auch überprüfen . im netz gibt es permanzen mit uhrzeit.. das ist natürlich nicht von mir , sondern von einem englischen astrologen aus dem 20 jahrhundert . astrology - the key to roulette ist der name seines büchleins. die teilungen , wie bernd es macht sind verlockend aber für das spiel nicht hilfreich. die achsen sind zu schnell. wenn man gut gewinnt , bekommt man oft 20 minuten glück geschenkt . das bringt dann auch was . l. g. jens die methode nach döbereiner funktioniert unter bestimmten umständen . wenn mars herrcher des ac ist , und am mc steht , dann kommt die 9. aber wann kommt das mal vor. der widder kommt jetzt langsam zum fünften haus abends , dann wird es auch besser für mich. lg jens
das hört sich ja sehr intersessant an. Ich werde mir das mal zu Gemüte führen.
In google maps habe ich mir mal das Kasino von Kiel angesehen. Da habe ich gestaunt. Das ist ja fast neben dem Schwedenkai. Von dort aus bin ich schon mehrmals mit der Fähre nach Göteborg hin- und zurück gefahren. Mit der Stena Line. Die geographischen Koordinaten sind: 54° 19' 14,4'' Nord 10° 08' 17,8'' Ost
Die Werte für die Großkoordinaten in der MRL sind: Schräge = 6,37 Stier Quere = 20,45 Schütze Differenz = 15,92
Vielleicht weiß Bernd ja, wann Deine Jupitergradzahl in der 96er Teilung darüber läuft.
ja da traben die touristen direkt von der fähre in das casino, ohne auf die strasse zu müssen. freitags und samstags ist es immer voll von russen und skandinaviern. ich bleib immer lange auch ohne geld. das hält mich vom trinken ab und es geht mir viel besser gesundheitlich. das ist für mich wie therapie. die täglichen anforderungen kann ich dann viel leichter bewältigen. das ist mir auch das geld wert , was ich verliere. (nur meiner frau nicht) L:G: JENS
welche Überraschung. Das Buch von John Roye zu Astrologie und Roulette kann man sich im Internet ansehen https://archive.org/details/astrologykeytoro00roye/page/n9 Ich lese es durch. Wie ich es auf dem ersten Blick sehe, schildert er darin seine Erfahrungen in Monte Carlo.
hallo norbertsco, die in dem buch geschilderten erfahrungen erscheinen mir durchaus authentisch. wenn man sich die zeit nimmt kann, man es auch vor ort überprüfen. ich werde mal damit anfangen. er schreibt auch über das ausbleiben von bestimmten zahlen an einigen tagen. da muss man dann gut beobachten. l.g. jens
hallo norbertsco, der erste versuch mit den quersummen der chaldäischen reihe war o.k. wenn es mal schlecht läuft , sollte man cool bleiben. durch die zeitliche begrenzung auf 75 minuten sieht man ja schnell ob das geld reicht. das hilft. jens
hab mich an vorgaben gehalten bei den zuordnungen. die 8 gehört zum saturn , nicht die 4. bei merkur mit 5 und venus mit 6 ist es mir etwas schwergefallen zu folgen. jetzt kann ich vielleicht finden , warum manche zahlen nicht erscheinen. john royce hat das problem schon angesprochen. unter den zockern ist das heft kaum bekannt. verwunderlich. es ist einfach und schnell zu erlernen. nun denn , wenn es tatsächlich funktioniert behält man das ja für sich. jens
ja hab ich . sonne und mond spielt man nicht, wegen des erhöhten einsatzes. für mond gelten die summen der 2 und 7. für die sonne werden die 1 und die 4 genommen. diese kleinen unterbrechungen sind ganz willkommen. man kann das spiel überprüfen und schnell eine rauchen. es sind ja nur 3 minuten und 46 sec. jens
hallo norbertsco, heute war der vierte versuch, war gerade am gewinnen, da kam die aufsicht, weil ich immer auf die uhr vom handy geschaut habe. und ende im gelände. vorerst darf ich dort nicht spielen. ich hab um klärung mit der geschäftsleitung gebeten. mal sehen- sonst gehe ich woanders hin. l.g. jens
da fallen mir 2 oder 3 astrologische Konstellationen ein. In erster Linie Mars Saturn. Hast Du irgendwas als Aspekt zu deren laufenden Gradzahlen von heute? Saturn: 19,9 Grad Steinbock. Mars: 2,1 Grad Zwillinge Mars Saturn Halbsumme: 26,0 Grad Fische
Mars über 2,1 Grad Zwillinge heißt auch, daß er aggressiv gegen einen Merkur Saturn Aspekt läuft und diesen austreibt. Du hattest doch Merkur Saturn?
die Halbsumme von Saturn und Neptun war heute bei 18,5 Grad Wassermann. Ist da was in Deinem Horoskop? Sie läuft bis Ende April bis zu 19,25 Wassermann und wird dann rückläufig. Bei Saturn Neptun kriegt man ziemlich schnell unrecht.
hallo nobertsco , auf 19.55 wassermann steht meine sonne. mars auf 2 zwingling merk ich auch . ich schnaufe und schniefe. saturn macht ein applikatives trigon zu meinen eigenem saturn auf 21.52 stier. gestern hab ich mit der saturnstunde begonnen- war mühsam. deshalb war mir der jupiter um 17.43 recht heute. es ging auch ganz leicht. l.g. jens
einen Beitrag aus Frawley - Sportastrologie kopiere ich auch hierhin, damit es eine thematische Konzentrierung gibt; und man später nicht herumsuchen muß, wo es denn geschrieben stand. --- Hallo Jens,
Du schreibst: - ich hab ja in den letzten 30 jahren alles ausprobiert was es so gibt an techniken in der astrologie. kein mensch auf dieser welt wird das so wie ich gemacht haben bzgl des glücksspiels. es bleibt nicht viel an erkenntnisgewinn.-
Da liegst Du richtig. Es ist aber selbstverständlich so, daß man die bisher guten astrologischen Ansätze beibehalten sollte. Darüber hinaus sollte man nicht nur Konstellationen beachten, die sagen: das ist gut, sondern auch berücksichtigen, daß es astrologische Konstellationen gibt, die sagen: heute besser nicht. Eine Schlußfolgerung, daß bestimmte astrologische Techniken mal recht gut funktionieren, und dann wieder nicht, kann in dem Sachverhalt liegen, daß es dem praktischen Anwender "nicht gegeben" ist, mit der eigentlich guten astrologischen Vorgehnsweise in gewissen Zeiträumen zu gewinnen.
Was heißt dieses "nicht gegeben"?
- An bestimmten Tagen oder Wochenzeiträumen hat man eine "Anti - Gewinnkonstellation" in seinem Horoskop. Sei es über rhythmische Auslösungen oder durch Transite oder Direktionen.
- Desweiteren sollte man davon ausgehen, daß es sowas wie eine in einen gewissen Zeitraum vorliegende "Gesamtkapazität" an Gewinnumfang gibt. Das kann sich bei bestimmten astrologischen Konstellationen so darstellen, daß einer konkreten Person nur eine gewisse Gewinnkapazität zugeordnet ist. Es kann aber auch sein, daß diese "Gewinnkapazität" kollektiviert vorhanden ist. Das ist z.B. so, wenn eine gute laufende Jupiter Uranus für 2 Wochen vorliegt. Diese Konstellation gilt für alle. Und die Frage ist: Wer kriegt sie? Ich behaupte, es können nicht alle die Konstellation und damit den Gewinn bekommen. Wenn z.B. irgendwo anders, was man meistens nicht so genau weiß, dieser Jupiter Uranus durch einen großen Gewinn ausgeschöpft ist, dann ist "Schluß mit gewinnen". Alle diejenigen, die von dieser Gewinnkapazität des Jupiter Uranus was haben wollen, stehen in Konkurrenz zueinander.
Rein praktisch gesagt: Bei einer Lottospielung kann nur soviel gewonnen weren , wie es an Einzahlungen gibt. Und wenn 10% 6 Richtge haben, dann gibt es nicht 1 Millionen wie üblich, sondern nur 20 € für 6 Richtige.
Natürlich kommt es dabei darauf an, ob jemand eine Wissen - entdecken oder eine Wissen - verwalten hat. Wissensverwalter haben in der Regel eine Allergie und eine Verstehenssperre gegen Wissen - entdecken.
hallo nobertsco, auf jupiter- uranus kann ja lange warten. jupiter -sonne gibt es häufiger und ist gut zum spielen. mit den planetenstunden bin ich zufrieden. spektakuläre gewinne gibt es nicht , aber es braucht keine intuition . deshalb ist es relativ frustfrei zu spielen manchmal bleiben zahlen ganz aus. da ist dann beobachtung erforderlich , warum das so ist. .g. jens