Zitat von Nemo im Beitrag #148Die Bemühungen um eine direktere Demokratie, z.B. in Anlehnung an das Schweizer Vorbild, wird erfol greich sein.
Sehe ich genauso. Eine prinzipielle Frage ergibt sich aus deinen weiteren Ausführungen, nämlich wie folgt: Gibt es irgendeinae Lehrmeinung oder auch nachvollziehbar begrüändete Außenseitermeinung dazu. ob die Eintrittskonstellation für den genamten Zeitraum eines Planeten nach Ingress in ein Zeichen weichstellend sind oder nicht?
Grüße, Bernd
Hallo Bernd,
ich muss zugeben, dass die Idee so nebenbei in mir reifte. Es fing an mit den Uranus-Neptun-Konjunktionen Anfang der Neunziger. Mir fiel auf, dass ein allgemeines Thema "Neuordnung" zu sein scheint. Meist verbunden mit Friedensschluss, aber auch in einem schlimmen Fall (Ex-Jugoslawien) mit Krieg. Frieden gab es in Süd-Afrika und in Irland.
Was mir auch auffiel: Überall waren Brücken reparaturbedürftig. Bei der entsprechenden Konjunktion sah ich eine nebenläufige Betonung von Saturn-Uranus.
Als ich dann nachsah, was bei der Konjunktion zuvor war, kam ich auf den Wiener-Kongress.
Als ich den Post oben schrieb, fiel mir das wieder ein.
Deine Frage wegen Eintritt in ein Zeichen.
Wir überlegen mal kurz, was Aspekte technisch sind. Das sind Differenzen und Summen von Ekliptikpositionen. Wichtig ist - um nur ein Beispiel herauszugreifen - wenn die Summe gleich 90° ist. Das ist eine Analogie zu 0°Krebs.
Dahinter steckt (meine) Vorstellung, das der Tierkreis kein Rad, das mit Gradzahlen beschrieben ist, sondern eine fraktale Struktur darstellt. Du kannst irgendwas vergrößern und kriegst qualitativ wieder das gleiche. Du kannst z.B. alles mal 360 nehmen, dann ist die Strecke von einem Grad wieder analog zum ganzen Tierkreis, wobei der Inhalt durch das Horoskop beschrieben wird, wo das fragliche Objekt (Planet, Mondknoten, Summe oder Differenz) in den Grad eintritt.
Jetzt kannst aber anstelle von 360 den Schlüssel 12 nehmen und Du erhälst was Analoges. Das sind dann die Horoskope bei Eintritt in einen exakten Aspekt, wenn Du zwei Objekte nimmst und wenn Du nur einen nimmst (Differenz/Summe von Objekt mit Null) eben die für Eintritt in ein neues Zeichen.
Meine Anschauung ist eine Art Parallelveranstaltung zu der Döbereiners, der die Zeitdauern der Uhr vergrößert (z.B. ein Jahr zu sieben Jahre, Stichwort Solare).
Ich bin aber (zusätzlich) der Meinung, dass Tierkreisgrade, Aspekte, ja überhaupt alles, was du zusammenrechnen kannst in ihrer Vergrößerung (und Verkleinerung) Relevanz haben und mit den oben angedeuteten Horoskopen beschrieben werden kann. Mit der Technik habe ich in meinem Buch eine Brücke zur Quantenmechanik geschlagen und wir können hier salopp feststellen, die Quantenmechanik ist (scheinbar) so bizarr, weil sie die "Astrologie" (gemeint ist damit eine analoge Technik, mit Zeit umzugehen) kleiner Harmonien (es ist nicht mal sicher, ob Quanten überhaupt existieren) ist.
Wenn ich wieder das zu ungelenk erklärt haben sollte, bitte einfach nochmal melden. Gerne auch per PN.
Hallo das mit der direkten Demokratie das hat was.Dann ware das vielleicht eine Revolte gegen die Repräsentativdemokratie bei der wir alle 5 Jahre unser Kreuz machen dürfen als Stimmvieh.Unsere FPÖ fürchten sie deshalb so weil die schon lange dafür plädiert.
ich habe Respekt vor Saturn-Pluto. Der Detlefsen, den Du sicher kennst (der saß in dem legendären Kurs in den Räumen damals Anfang der Siebziger in einer Fahrschule).
Döbereiner hat sich mal fürchterlich wieder mal über den aufgeregt. Und hat dann so was gesagt wie "Der wird schon sehen, was passiert, wenn der Pluto-Saturn fällig wird." An die genaue Formulierung kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber er deute schon so was wie ein schwerer Körperschaden an.
Und was ist passiert? Detlefsen saß im Rollstuhl.
Das soll uns eine Warnung sein, niemals das Recht ideologisch, wie es derzeit gang und gäbe zu sein scheint, fehlzuleiten. Auch nicht die Regulative des Saturn für unsere persönlichen Ziele zu mißbrauchen.
Nebenbei: Die Drohung, die Döbereiner öffentlich (implizit) ausgesprochen hat, war sicherlich auch nicht völlig "gesund".
Drück mir die Daumen, dass es mir gelungen ist, sauber zu bleiben. Ich habe auch Saturn-Pluto und bin gerade jetzt auf dem Saturn.
ich kann etwas damit anfangen, dass du sagst, man sollte sich im Grunde von einer starren Kreislogik lösen und mehr fraktale Prozesse zugrundelegen. Das ist auf jeden Fall spannend vom Denkansatz her, aber keine Antwort auf meine Frage. Um es empirisch zu fassen: Siehst du eine Korrespondenz der Geschehnisse der Französichen Revolution zu der Konstelllation bei Eintritt von Pluto in den Wassermann Jahre zuvor. Falls ja, wie (damalige Apekte, Spiegelpunkte usw. genau, die spätere Revolutionsereignisse auf den Ingress referieren würden)...?
Oder mit anderen Worten - sind Ingress-Parameter doch mehr zeitlich begrenzt zu verstehen, sagen wir, wie eine Ouvertüre?
Weitere Zeitabschnitte könnten dann Solare zum Ingress bilden oder evtl. geben ja auch Auslösungen aus Rhythmen etwas her - vielleicht auch beides.
Sa Pal ist jetzt vorbei das war in Coronazeit.Aber ich denke dass es jetzt den "Demokratien" an den Kragen gehen wird oder was man so noch nennen kann zumindest in Teutonien. Renate
ich kann etwas damit anfangen, dass du sagst, man sollte sich im Grunde von einer starren Kreislogik lösen und mehr fraktale Prozesse zugrundelegen. Das ist auf jeden Fall spannend vom Denkansatz her, aber keine Antwort auf meine Frage. Um es empirisch zu fassen: Siehst du eine Korrespondenz der Geschehnisse der Französichen Revolution zu der Konstelllation bei Eintritt von Pluto in den Wassermann Jahre zuvor. Falls ja, wie (damalige Apekte, Spiegelpunkte usw. genau, die auf den Ingress referieren würden?
Oder mit anderen Wort - sind Ingress-Parameter doch mehr zeitlich begrenzt zu verstehen, sagen wir, wie eine Ouvertüre? Weitere Zeitabschnitte könnten dann Solare zum Ingress bilden oder evtl. geben ja auch Auslösungen aus Rhythmen etwas her - vielleicht auch beides.
Meine Meinung: Ja, das ist sicherlich so, dass Auslösungen der Ingresshoroskope, ja Solare über die wichtig sind. Du kannst z.B. die 360 Solare auf den Eintritt der Sonne in den Frühlingspunkt nehmen. Jedes Solar beschreibt dann den Durchlauf durch ein Grad. Da kannst Du dann Auslösungen machen.
Warum das: Häuser sind ein starres aber sicherlich sehr zentrales und wichtiges System. Aber niemand kann der verbieten, 360 Häuser zu nehmen. So wie das Jahr neu anfängt im Frühlingspunkt, fängt ja (der astrologische) Tag neu an, wenn die Sonne in einen neuen Grad eintritt. Döbereiner sagt z.B. im 3. Solar siehst Du, was im dritten Haus drinnen ist. Hast Du nun 360 Häuser, dann hast Du die Analogie, nach der Du gefragt hast. Damit hast Du sogar 360 Solare auf den Ingress der Sonne in den Frühlingspunkt. Vielleicht hast Du bemerkt, dass ich auch bei Abschnitten auf der Ekliptik von Häusern rede. Beide Betrachtungen sind analog und (vom technischen Standpunkt her) austauschbar.
ein Solar im konventionellen Verstännis und soviel ich weiß, auch bei Döbereiner, wird ja immer von der Sonne aus ein Jahr weiter gerechnet. Daher auch der Begrriff "Solar" von Sonne. Ich denke, damit kommen wir beim Gedanken an Ingress-Fortscheibungen auch schon weiter.
Für deine 360-Grad-Rechnung fehlt mir zunächst einmal die mathematische Phantasie bzw. bin ich vielleich in meinerAuffassungsgabe doch recht plutonisch und damit vorstllungsorientiert (Pluto im Radiix in 3). Will heißen): Ich kann meir Abstraktionen in Ableitungen von koventionellen Bildern, Analogien usw. vorstellen, nicht aber Abstraktionen in Ableitung von Abstraktionen.
da hast Du Recht. Hier fehlt eine Verallgemeinerung, die man in Zukunft sicher ausprobieren wird (Eine Art "Ekliptik" für jedes Objekt).
Aber da die Sonne benützt wird, die Ekliptik zu konstruieren, ist es auch zulässig Solare globaler einzusetzen. Wenn man anderer Meinung wäre, würde man implizit sagen, der Tierkreis ist allein für die Sonne da, was nicht sein kann.
Sonne ist halt wichtig, weil die das Handeln/Umsetzen/Erschaffen verkörpert. Deshalb ist sie ja auch ggü dem H11/Uranus, "wo alles beginnt".
Die Ekliptik als Schnittebene ist nur dort wichtig, wo wir Schnittpunkte, wie den Mondknoten, suchen und verwenden. Oder wenn wir Deklinationen nehmen.
Oder?
Zudem: können wir die verschiedenen Ekliptiken verstehen in ihrer Bedeutung? Versinken wir dann zwischen den Bäumen und sehen den Wald nicht mehr?
ich kann etwas damit anfangen, dass du sagst, man sollte sich im Grunde von einer starren Kreislogik lösen und mehr fraktale Prozesse zugrundelegen. Das ist auf jeden Fall spannend vom Denkansatz her, aber keine Antwort auf meine Frage. Um es empirisch zu fassen: Siehst du eine Korrespondenz der Geschehnisse der Französichen Revolution zu der Konstelllation bei Eintritt von Pluto in den Wassermann Jahre zuvor. Falls ja, wie (damalige Apekte, Spiegelpunkte usw. genau, die auf den Ingress referieren würden?
Oder mit anderen Wort - sind Ingress-Parameter doch mehr zeitlich begrenzt zu verstehen, sagen wir, wie eine Ouvertüre? Weitere Zeitabschnitte könnten dann Solare zum Ingress bilden oder evtl. geben ja auch Auslösungen aus Rhythmen etwas her - vielleicht auch beides.
Meine Meinung: Ja, das ist sicherlich so, dass Auslösungen der Ingresshoroskope, ja Solare über die wichtig sind. Du kannst z.B. die 360 Solare auf den Eintritt der Sonne in den Frühlingspunkt nehmen. Jedes Solar beschreibt dann den Durchlauf durch ein Grad. Da kannst Du dann Auslösungen machen.
Warum das: Häuser sind ein starres aber sicherlich sehr zentrales und wichtiges System. Aber niemand kann der verbieten, 360 Häuser zu nehmen. So wie das Jahr neu anfängt im Frühlingspunkt, fängt ja (der astrologische) Tag neu an, wenn die Sonne in einen neuen Grad eintritt. Döbereiner sagt z.B. im 3. Solar siehst Du, was im dritten Haus drinnen ist. Hast Du nun 360 Häuser, dann hast Du die Analogie, nach der Du gefragt hast. Damit hast Du sogar 360 Solare auf den Ingress der Sonne in den Frühlingspunkt. Vielleicht hast Du bemerkt, dass ich auch bei Abschnitten auf der Ekliptik von Häusern rede. Beide Betrachtungen sind analog und (vom technischen Standpunkt her) austauschbar.
Grüße
Peter
die 360°, das sind ja auch die Tierkreisgradeintrittspunkte. hatten wir schon anderenorts erwähnt im Vergleich zu Sonne am MC.
Solar würde ich das nicht nennen, weil das verwirrt, ein Solar ist die Wiederkehr der Sonne an denselben Grad.
Nehmte man den Schlüssel 1°/Jahr, also in dem Sinne heut 0° Eintritt, morgen 1°Eintritt (nennst Du das nicht wohltemperiert? ) .. hhm dann müßte man mal prüfen wie sich das in der Entwicklung zb eines Landes zeigt, macht man das Radix auf den ersten, zweiten, dritten, etc, Einstieg in einen Grad und deutet diese als Radix, 1.Stufe, 2.Stufe, etc. Zuvor wäre aber zuklären, was das aussagen kann, was nicht (es ist allgemeiner, also weniger auf einen Nativen bezogen). Man erhält dann ja für alle Ereignisse dieses einen Tages dieselben Grundradix, wie halt bei Saturn/Jupiter, die Döbereiner über die Jahrhunderte, wenn nicht länger, wirken lässt. Mal schauen, ob ich Lust und Laune hab mich dfa zu vertiefen.
"Häuser" - die großen Himmelshäuser nannte man vor langer Zeit die Abschnitte, die wir im Tierkreis "Zeichen" nennen.
Fraktal: Ja, freilich ist das fraktal, weil es ein schwingendes System ist: "Nada brahma", die ganze Welt ist Klang. Das "Wort" gehöre, als Verbindung von "Klang" zu "Linse" (wie eine optische Linse) dazu.
Zitat von Nemo im Beitrag #148Die weiteren Schritte werden nicht freiwillig geschehen. Denn wenn man in das Horoskop des Eintritts des Pluto in den Wassermann betrachtet, sieht man einen Spiegelpunkt des Mondes zum Saturn über die Hauptachse mit Orbis 2°. Außerdem haben wir da auch Sonne-Neptun drinnen. Da haben wir also Mangel und Lebensangst. Keine so erfreuliche Perspektive. Schließlich haben wir noch Saturn-Pluto (Spielpunkt mit Orbis unter 2°). Das führt zur Krise derer ("die sich für Moses halten"), die falsche Gesetze erlassen. Mein Tipp: Die Bemühungen um eine direktere Demokratie, z.B. in Anlehnung an das Schweizer Vorbild, wird erfolgreich sein.
Hallo Peter, obiges ist der Ersteintritt des Pluto in Wassermann, das sind meiner Ansicht nach nur Vorwehen, und es gilt dann der Letzteintritt, und der war am 19.11. 2024.
Hier auf Brüssel, weil ja die Mitgliedsstaaten schon ihre Souveränität in Brüssel teilweise abgegeben haben.
Mond-Saturn im Spiegel hat es hier wohl auch, aber sonst ist das völlig anders gelagert mit Sonne-Uranus-Pluto-Mars. Von der Sonne her ist das hier erschaffend in Kombination mit dem Bestimmenden, ich sehe Zwänge, Zwänge, Zwänge...... Der Mars-Pluto läuft ja noch bis ins Frühjahr hinein. Was wird also die Oberhand gewinnen, das Brüsseler Diktat oder aber dessen Abwehr? Bei Mond in 12 eher nicht.
Zudem ist übergeordnet noch die große Konjunktion miteinzubeziehen.
(Auch die Saturn-Neptun konj. ist erst am 20.2.2026 scharf, gepaart mit Pluto-Uranus, auch wenn die beiden schon vorher eng stehen, wird die Wirkung wohl etwas dauern.)
ich kann etwas damit anfangen, dass du sagst, man sollte sich im Grunde von einer starren Kreislogik lösen und mehr fraktale Prozesse zugrundelegen. Das ist auf jeden Fall spannend vom Denkansatz her, aber keine Antwort auf meine Frage. Um es empirisch zu fassen: Siehst du eine Korrespondenz der Geschehnisse der Französichen Revolution zu der Konstelllation bei Eintritt von Pluto in den Wassermann Jahre zuvor. Falls ja, wie (damalige Apekte, Spiegelpunkte usw. genau, die auf den Ingress referieren würden?
Oder mit anderen Wort - sind Ingress-Parameter doch mehr zeitlich begrenzt zu verstehen, sagen wir, wie eine Ouvertüre? Weitere Zeitabschnitte könnten dann Solare zum Ingress bilden oder evtl. geben ja auch Auslösungen aus Rhythmen etwas her - vielleicht auch beides.
Meine Meinung: Ja, das ist sicherlich so, dass Auslösungen der Ingresshoroskope, ja Solare über die wichtig sind. Du kannst z.B. die 360 Solare auf den Eintritt der Sonne in den Frühlingspunkt nehmen. Jedes Solar beschreibt dann den Durchlauf durch ein Grad. Da kannst Du dann Auslösungen machen.
Warum das: Häuser sind ein starres aber sicherlich sehr zentrales und wichtiges System. Aber niemand kann der verbieten, 360 Häuser zu nehmen. So wie das Jahr neu anfängt im Frühlingspunkt, fängt ja (der astrologische) Tag neu an, wenn die Sonne in einen neuen Grad eintritt. Döbereiner sagt z.B. im 3. Solar siehst Du, was im dritten Haus drinnen ist. Hast Du nun 360 Häuser, dann hast Du die Analogie, nach der Du gefragt hast. Damit hast Du sogar 360 Solare auf den Ingress der Sonne in den Frühlingspunkt. Vielleicht hast Du bemerkt, dass ich auch bei Abschnitten auf der Ekliptik von Häusern rede. Beide Betrachtungen sind analog und (vom technischen Standpunkt her) austauschbar.
die 360°, das sind ja auch die Tierkreisgradeintrittspunkte. hatten wir schon anderenorts erwähnt im Vergleich zu Sonne am MC.
Solar würde ich das nicht nennen, weil das verwirrt, ein Solar ist die Wiederkehr der Sonne an denselben Grad.
Da scheint mir ein Missverständnis vorzuliegen. Ich meinte tatsächlich Solare (Horoskope auf die Wiederkehr der Sonne auf einen schon früher eingenommenen Punkt)
Nehmte man den Schlüssel 1°/Jahr, also in dem Sinne heut 0° Eintritt, morgen 1°Eintritt (nennst Du das nicht wohltemperiert? )
Da ist was dran. Allgemeiner verstehe ich darunter meine These, dass ganzheitliche Systeme sich angleichen. Es ist nicht zulässig einzelne Messwerte absolut in den Raum zu stellen. Deshalb ist auch zulässig 365,2419 Tage, die das Jahr hat, auf 360 zu runden. Durch dieses Prinzip, das ich aus der Musiktheorie abgeleitet habe, kann man begründen, dass eine Strecke von einem Grad nicht einfach ein willkürliches Maß ist. Wir finden das Prinzip auch in der Physik. Es ist u.a. verantwortlich für die angebliche Unschärfe in der Quantenmechanik. Aus diesem Prinzip kannst Du auch ableiten, warum so was wie Aspekte verwendbar sind. Es geht bei der Wohltemperierung nicht nur um eine Angleichung, sondern auch insbesondere um eine harmonische Angleichung, d.h. Teile sind sich dem Ganzen ähnlich. Und außerdem kannst Du Systeme verkleinern und vergrößern. Die Ergebnisse sind natürlich nicht identisch aber immer ähnlich. Deshalb können wir auch mittels Astrologie Aussagen machen. Die "große" Struktur der Zeit ist ähnlich zu zeitlich und räumlich begrenzteren "Räumen". Gut hier wird das dem einen oder anderen sauer aufstoßen, was ich verstehe. Die Leute hier wollen lieber lesen, dass die Astrologie primär ist und man daraus Prinzipien ableitet. Man hat aber das Problem, dass man Astrologie aus Erfahrung, die subjektiv ist, stützen muss. Weiter hat man das Problem zu erklären, was außerhalb des Sonnensystems los ist. Was passiert, wenn ein Raumschiff, das Passagiere transportiert, das Sonnensystem verlässt. Wir sehen, wir müssen weg von der speziellen Betrachtung, wenn auch nichts Besseres in Sicht ist, vielleicht auch gar nicht gebraucht wird in unserem Rahmen hier. Aber, die Prinzipien sind dann auf andere Welten, z.B. Naturwissenschaften übertragbar, so dass man diese zwingen kann, zu lernen.
.. hhm dann müßte man mal prüfen wie sich das in der Entwicklung zb eines Landes zeigt, macht man das Radix auf den ersten, zweiten, dritten, etc, Einstieg in einen Grad und deutet diese als Radix, 1.Stufe, 2.Stufe, etc. Zuvor wäre aber zuklären, was das aussagen kann, was nicht (es ist allgemeiner, also weniger auf einen Nativen bezogen). Man erhält dann ja für alle Ereignisse dieses einen Tages dieselben Grundradix, wie halt bei Saturn/Jupiter, die Döbereiner über die Jahrhunderte, wenn nicht länger, wirken lässt. Mal schauen, ob ich Lust und Laune hab mich dfa zu vertiefen.
Ich muss betonen, dass ich bei der Vielfalt der Möglichkeiten nur Teile getestet habe. Einiges hat sich scheinbar bewährt. Aber ein statistischer Beweis fehlt und ist möglicherweise schwer zu erbringen. Womit ich mich ausführlich beschäftig habe sind Konjunktionshoroskope. Wenn dann der Orbis der fraglichen Planeten, z.B. bei einem Quadrat 3,5° ist, nehme ich das 4. Solar (bei Null Grad sind wir im ersten) und für das halbe Grad nehme ich dann den DC im Solar. Auf diese Weise kommt man über Orben zu analogen "Auslösungen", wie wir sie von Döbereiner kennen. Die nenne ich manchmal Phasenlösungen, nicht um mich mit einem neuen Begriff wichtig zu machen, sondern Verwechslungen vermeiden zu können.
"Häuser" - die großen Himmelshäuser nannte man vor langer Zeit die Abschnitte, die wir im Tierkreis "Zeichen" nennen.
Das ist interessant, wie auch schlüssig. Ich denke ursprünglich meinte man, in den Himmelsbereichen wohnen wirklich Götter (in Häusern)
Fraktal: Ja, freilich ist das fraktal, weil es ein schwingendes System ist: "Nada brahma", die ganze Welt ist Klang. Das "Wort" gehöre, als Verbindung von "Klang" zu "Linse" (wie eine optische Linse) dazu.
Zitat von Nemo im Beitrag #148Die weiteren Schritte werden nicht freiwillig geschehen. Denn wenn man in das Horoskop des Eintritts des Pluto in den Wassermann betrachtet, sieht man einen Spiegelpunkt des Mondes zum Saturn über die Hauptachse mit Orbis 2°. Außerdem haben wir da auch Sonne-Neptun drinnen. Da haben wir also Mangel und Lebensangst. Keine so erfreuliche Perspektive. Schließlich haben wir noch Saturn-Pluto (Spielpunkt mit Orbis unter 2°). Das führt zur Krise derer ("die sich für Moses halten"), die falsche Gesetze erlassen. Mein Tipp: Die Bemühungen um eine direktere Demokratie, z.B. in Anlehnung an das Schweizer Vorbild, wird erfolgreich sein.
Hallo Peter, obiges ist der Ersteintritt des Pluto in Wassermann, das sind meiner Ansicht nach nur Vorwehen, und es gilt dann der Letzteintritt, und der war am 19.11. 2024.
Ich verstehe Dein Argument. Döbereiner war in solchen Fragen anderer Meinung. Er sagte: "Nach der ersten Konjunktion ist das nicht mehr 'jungfräulich', die erste zählt also am meisten". Aber so wie Du weiche ich auch hier ab. Ich würde gerne wissen, ob es bei einer Konjunktion nicht das Horoskop ist, wo die Konjunktion den kleinsten Ekliptikgrad hat (praktisch von niedrigster "Energie" ausgehend und dabei ignoriert, dass es zeitlich im Sinne des Kalenders sogar später sein kann). Ein Horoskop auf den Eintritt wäre dann das Erste (weil der Grad ja immer der gleiche ist).
Was Vorwehen sind, darüber kann man diskutieren. Man hat dann das Problem ob das "hintere" Horoskop wichtiger ist oder ob es so ist, dass Zeit erst zu seiner größeren Bedeutung in der Wiederholung aufschwingt. Wählen wir die zweite Alternative, dann würden die Zeitpunkte späterer Ereignisse ähnlich sein, stärker hervortreten, aber die ursprünglichen Inhalte stärker (in einer selbstverstandlich erforderlichen Gesamtschau) hervortreten.
Beispiel: Bei den drei Uranus-Neptun Konjunktionen Anfang der Neunziger war ich mit meinem Beruf und meinem beruflichen Umfeld überhaupt unglücklich. Die Firma in der ich war, hatte gerade das fünfzigste Jubiläum des Bestehens. Alle Mitarbeiter bekamen ein Buch geschenkt. Gruselig war, dass genau in der Mitte auf den beiden Seiten gegenüber jeweils ein Bild mit einer zerstörten Brücke (aufgenommen nach Kriegsende) zu sehen war. Das war aber lange nicht alles. Die Bilder waren verkleinert und hatten noch eine deutliche Umrahmung. Ich war schockiert. Der Wiederanfang als eine Saturn-Uranus-Katstrophe auszuweisen (Saturn-Uranus=Brücke und Saturn-Uranus=Symmetrie wie sie durch die gedoppelte Seite in der Mitte stark zum Ausdruck kam), war schon starker Tobak. Ich erklärte das meinem Chef.
Wir zogen dann in ein ehemaliges Bürogebäude der Siemens um. Mein Chef rief mich an und sagte: "Peter guck mal zum Fenster raus! Was siehst Du"? Ich muss zu meiner Schande sagen, dass ich es nicht gleich kapiert habe. Es warnen zwei parallele Ausleger am Kopfende des Gebäudes. An deren Ende war eine Schnellstraße. Damit war das Bürogebäude eine solche "abgebrochene" Brücke. Unter dem Bürogebäude war die Ubahn und überirdisch ein Busbahnhof.
Jetzt war ich schon ziemlich wachgerüttelt. Ich fragte mich: "Woher wissen die die Symbolzuordnugnen nach Döbereiner""? Antwort: "Je weniger man weiß, desto zielsicherer bildet man die Inhalte ab!".
In der Folge waren überall die beschädigten Brücken (habe ich oben schon bemerkt). Dann der Knaller: Bei den beiden ersten Konjunktionen fiel taggenau die Telefonanlage aus. Bei der dritten Konjunktion war ich zu Hause. An diesem Tag gab es eine Explosion in einem anderen Stadtviertel und gleichzeitig zog die Energieversorgung gegenüber eine Art Isolierung in oranger Farbe (was das war, weiß ich gar nicht) auf den kleinen Strommasten auf dem Dach des Hauses gegenüber auf. Das war gruselig, wo doch der Uranus orange ist. Ich wurde dann ins Büro beordert. Im Flur vor unseren Büros war ein langes Kabel. Es verband temporär die Terminals mit dem Computer (damals gab es kaum PCs), weil die eigentliche Leitung unterbrochen war. Ich sagte spontan: "Die Abteilung wird verkauft". Deshalb war ich ab diesem Moment innerlich schon weg.
Jetzt, als geborener Paranoiker, hatte ich schon Sorge. Eines Tages sah ich einen Mann durch den Gang schlurfen, der sicherlich keiner meiner Kollegen war und der ziemlich unglücklich aussah. Ich fragte ihn was mit ihm sei. Er erzählte mir, er sei Architekt und begleite den Umbau. Die Ausleger die ich vorher erwähnte waren so gebaut, dass die tragende Wände die Wände des Flurs waren und links und rechts neben dem Flur waren die Büroräume. Der Architekt erzählte mir dann, die Geschäftsleitung hätte verlangt, alle paar Meter ein Loch in die tragende Wand zu schlagen, weil jeder seinen eigenen Büroeingang haben soll. Er hätte nur durchsetzen können, dass die Anzahl der Türen halbiert wird.
Jetzt schlich ich unsicheren Fußes durch die Gänge. "Jeden Moment könnte das Ganze zusammenbrechen", dachte ich.
Die Abteilung wurde tatsächlich verkauft. Infolge der Aufgabe meines Berufs kam es zur Scheidung.
Ich hatte schon das Haus gegenüber erwähnt. Die alten Leute, die dort lebten, wollten mal meine Tochter haben, um uns zu entlasten, wie sie meinten.
Als ich den letzten Müll aus dem ehemals ehelichen Haus an die Strasse räumte, hielt plötzlich ein Auto. Es stieg eine Frau aus und fragte mich, ob ich die alten Leute im Haus gegenüber kenne. Dann erzählte sie mir, dass sie dort im Dachgeschoss lebte und von den Alten so terrorisiert wurde, dass sie eine Fehlgeburt erlitt.
Das orange Zeichen bei der Konjunktion war eine klare Warnung. Uranus-Neptun, der Schock, die versunkene Wahrheit. Ich war nun stolz auf meinen Verfolgungwahn, weil dadurch meine älteste Tochter geschützt habe.
Wir sehen also: Die Konjunktionen nehmen aufeinander Bezug und der "leichte" Saturn-Uranus aus der ersten Konjunktion war in der Folge überall zu sehen.
Aufgrund der Vorkommnisse habe ich eine astrologische Karte gezeichnet. Später stellte ich verblüfft fest, dass die Schräge, die ich durch Durchziehen von einem Ereignis zum andern gewann, genau den Winkel aus den Döbereinerkarten hat. Allerdings habe ich (aus Döbereiners Sicht) verschobene Koordinaten.
Bald war ein Mars-Pluto genau auf dem Schulweg meiner Tochter fällig. Ich schärfte ihr ein, sie müsste die Parallelstraße lang gehen. Das war das endgültige Aus in meinem sozialen Umfeld. Was passierte dann? Die Strasse wurde "amputiert", damit ein Ausläufer des Rathauses verlängert werden konnte. Ein riesiges Loch wurde dabei ausgehoben (dessen Sinn ich nicht verstanden habe). Konsequenterweise gab die Schule die Anweisung, alle müssten genau auf dem Weg gehen, den ich ja auch schon vorgab. Hat das Eindruck gemacht? Nö!
Es ist noch ungeklärt, ob diese Karte einen engeren Bezug zu mir hat, oder ob es eine "Schar" von Karten gibt, die alle (natürlich mit unterschiedlicher Gewichtung) aussagefähig sind.
Monate später, schon als IT-Berater etabliert, lies ich meinen Laptop auf einem lokalen Bahnhof liegen. Mit der (skizzenhaft im Buch) umrissenen Relationsstrukturlehre ermittelte ich 17,5 Steinbock beim Fragehoroskop, wo der Laptop ist. Ich schaute auf meine Karte und sah, dass im Stadtgebiet der Steinbock quer durch verläuft. Sofort fiel mir auf, dass die Linie 17,5° Steinbock durch eine Polizeistation ging. Das fiel mir auf, weil als meine Existenz durchzubrechen drohte, ständig die Polizei bei mir erschien, wegen absurder Ordnungswidrigkeiten, die mir zur Last gelegt wurden. Ich bat meine von mir getrennten Ehefrau dort anzurufen (weiss nicht mehr genau warum). Und? Treffer! Der Laptop war nicht im Fundbereau, sondern in besagter Polizeistation.
Naja vielleicht haben ja alle Ingresse, Konjunktionen etc eine Bedeutung, sprechen vielleicht unterschiedliche Ebenen an oder so. Immerhin die Magoi vor 2000 Jahren sind ja vermutlich auch zur dritten Konjunktion fündig geworden, bzw haben die vorherigen womöglich zwar als hinweisend gesehen, aber eben nicht als die Entscheidende. Wenn's denn die Jupiter-Saturn Konjunktion war
ja ich denke das ist so. Die Konzentration auf die große Konjunktion oder einige andere Techniken war doch dem geschuldet, dass die Berechnung mühsam war. Jetzt haben wir die Möglichkeit, umfangreiche Berechnungen maschinell durchzuführen. Das heißt aber nicht, dass man alles was möglich ist, auch macht. Wichtig ist doch auch, nicht in ein Deutungschaos zu geraten, die wesentliche Knackpunkte herauszuarbeiten. Ich bin mir sicher, dass Döbereiner auch in späten Jahren nebenläufige Aspekte nicht abgelehnt hat. Er ist eben mit stärkerer Akzentuierung besser klar gekommen. Außerdem unterstelle ich ihm, das er eine geradezu hellsichtige Intuition hatte. Wenn man dann schon weiß, was es ist, es nutzlos erscheint, jeden Schlenkerer nachzuführen.
Naja zumindest wenn man Horoskop 5 mal unter Win 8 oder XP installiert erschienen da noch ein paar andere Menüpunkte, wie etwa Halbsummen, die ich aber nicht ausprobieren konnte, da das Programm sich immer direkt verabschiedet.
ich habe Respekt vor Saturn-Pluto. Der Detlefsen, den Du sicher kennst (der saß in dem legendären Kurs in den Räumen damals Anfang der Siebziger in einer Fahrschule).
Döbereiner hat sich mal fürchterlich wieder mal über den aufgeregt. Und hat dann so was gesagt wie "Der wird schon sehen, was passiert, wenn der Pluto-Saturn fällig wird." An die genaue Formulierung kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber er deute schon so was wie ein schwerer Körperschaden an.
Das war aber garnicht fein von Herrn Döbereiner - aber weiß auch"wie er ist/war" er konnte sich schon in Rage reden...und was ich bemerkte als damals Neuling, es traute sich keiner zu widersprechen. Ich tat es einmal (und nie wieder)
Und was ist passiert? Detlefsen saß im Rollstuhl. grausig!
Das soll uns eine Warnung sein, niemals das Recht ideologisch, wie es derzeit gang und gäbe zu sein scheint, fehlzuleiten. Auch nicht die Regulative des Saturn für unsere persönlichen Ziele zu mißbrauchen.
Nebenbei: Die Drohung, die Döbereiner öffentlich (implizit) ausgesprochen hat, war sicherlich auch nicht völlig "gesund".
Drück mir die Daumen, dass es mir gelungen ist, sauber zu bleiben. Ich habe auch Saturn-Pluto und bin gerade jetzt auf dem Saturn.
Ja, ich gehör auch zu den "Gesegneten" mit Sa-Pl (in Löwe Haus 3)
Das Thema Lautet: Pluto im Wassermann, ich ersuche daher, persönliche Konstellationen außen vor zu lassen, nicht ständig in Privates abzuschweifen.
Und die richtige Art des Zitierens hier verwenden. Man muß doch nicht immer den ganzen Senf des Vordermanns zitieren. Es ist jener Satz oder jene Stelle zu markieren, zu der man etwas sagen möchte. Sind es mehrere, dann sind diese jeweils einzeln zu markieren, um sie als mehrere Zitate speichern zu können. Und man antwortet dann zwischen den Zitaten.
Dann kann man sich des Fettgedruckte auch sparen, ist ja wie ein Balken im Auge
>>Tout ce qui arrive est adorable ° alles was geschieht ist anbetungswert<< Romancier & Essayist Leon Bloy* __________________________________________________________________
>>Tout ce qui arrive est adorable ° alles was geschieht ist anbetungswert<< Romancier & Essayist Leon Bloy* __________________________________________________________________
ich finde das aber richtig wie Lida das macht. Der Entwurf in HTML ist beim Schreiben ziemlich lästig. Dann muss man immer rauf und runter scrollen zur Vorschau. Und wenn man ein Zitat zitiert, hat man geschachtelte Quotes. Da kennt sich keiner aus. Also ich bin nicht ganz blöd, behaupte ich grob fahrlässig, aber mir ist das ein Greul. Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, ein Zitat zu nehmen und dann mit Fettdruck seinen Kommentar reinzuschreiben?
Wie wär es mit einer Rubrik "Umfragen", die ohne Registrierung zugänglich ist. Dann könnten die Besucher abstimmen, wie sie es haben wollen.
Was die Diskussion oben mit Saturn-Pluto betriff: Der ist mit geringem Orbis im Ingresshoroskop drin. Warum sollte man seine Argumente nicht durch persönliche Erfahrung untermauern.
Ich war IT-Experte. Wenn ich auf ein neues Projekt kam, bekamen wir ein Word-Dokument, wo haarklein erklärt wurde, welche Form einzuhalten wäre. Wenn Dir die Form so wichtig ist, stelle mal ein Dokument rein, dass jeder weiß, was von ihm verlangt wird.
Wer sich jetzt über mich ärgert, kann mich anrufen und zusammenscheißen (meine Handy-Nummer steht auf der Homepage). Nette Gespräche sind auch willkommen.
Ich werde jetzt langsam richtig ärgerlich, und will das eigentlich nicht diskutieren, und es geht auch nicht ständig um dich, Peter.
Also noch mal, bitte richtig zitieren, damit Fische Sonnen nicht austeigen müssen, und ob irgendjemand eine Konstellation wo stehen hat, ist insofern irrelevant, wenn man das nur konstatiert, was soll das bringen?
Und nein Silvi, das Zitierdurcheinander mit Fettblock macht es nicht leserlich.
Also
Stop
jetzt mit Zwischenrufen und zurück zum Thema, bitte!